Tsietsi Mashinini

Teboho “Tsietsi” Macdonald Mashinini (* 27. Januar 1957 in Soweto, Südafrika; † 1990 in Conakry, Guinea) war das Idol und geistiger Vorkämpfer der Studenten beim Aufstand gegen die Einführung von Afrikaans als allgemeine Unterrichtssprache am 16. Juni 1976 in Südafrika. Berühmter als er selbst im Zusammenhang mit dem Aufstand wurde jedoch Hector Peterson, der bei selbigem Aufstand von Polizisten erschossen wurde.

Bereits während seiner Schulzeit begeisterte er sich mehr für Sprache und soziale Dinge als für die Naturwissenschaften, so die Aussage eines seiner früheren Lehrer.


Weblinks

  • Offizielle Website von Johannesburg, Artikel zum 30. Jahrestag des Aufstandes
  • Bild
  • Liste mit Biographien bedeutender, südafrikanischer Persönlichkeiten

Jay Garner

thumb|Jay Garner
Jay Montgomery Garner (* 15. April 1938 in Arcadia, Florida (USA) ist ein ehemaliger Generalleutnant der US-Streitkräfte. Nach der Invasion der US-geführten alliierten Streitkräfte war er 2003 kurzzeitig erster ziviler Verwaltungschef des Irak.

Garner trat in die Marine ein und studierte an der Florida State University. 1962 erhielt er einen Abschluss als Historiker. Innerhalb der amerikanischen Streitkräfte machte er rasch Karriere und war als Soldat zweimal in Vietnam.

Nach seiner aktiven Militärzeit war er bis Januar 2003 Präsident des kalifornischen Rüstungsunternehmens SY Coleman, einer Tochter von L-3 Communications, die Spezialisten für elektronische Raketenleitsysteme sind.

Als enger Freund von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld wurde er im März 2003 der erste zivile Verwalter des Irak nach der Invasion. Als Direktor des “Amtes für Wiederaufbau und Humanitäre Hilfe” (Office for Reconstruction and Humanitarian Assistance; ORHA) war er mit der Regelung der zivilen Angelegenheiten in der unmittelbaren Nachkriegszeit beauftragt. Er sollte sich vorrangig um den Wiederaufbau von Basisstrukturen und der Restrukturierung irakischen Ministerien kümmern. Doch an seiner Arbeit gab es bald Kritik, weil der Wiederaufbau des Landes nicht schnell genug vorankomme. Deshalb wurde er am 11. Mai 2003 durch Paul Bremer ersetzt.


Weblinks

  • Deutsche Welle: Ein Macher für Bagdad

Garner,Jay
Garner,Jay

Garner,Jay

Anna Sophie von Dänemark und Norwegen

Anna Sophie von Dänemark (* 1. September 1647; † 1. Juli 1717) war Kurfürstin von Sachsen.

Älteste Tochter von König Friedrich III. von Dänemark (1609 - 1670) und dessen Ehefrau Sophia Amalia (1628 - 1685), einzige Tochter des Herzog Georg von Braunschweig und Lüneburg-Calenberg.

Im Jahr 1666 heiratet sie den Kurfürsten Johann Georg III. von Sachsen (1647 - 1691). Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor.

  • Johann Georg IV. (1668-1694), Kurfürst von Sachsen
  • August der Starke (1670-1733), Kurfürst von Sachsen und König von Polen


Weblinks

Anna Sophie von Dänemark und Norwegen
Anna Sophie von Dänemark und Norwegen
Anna Sophie von Dänemark und Norwegen
Anna Sophie von Dänemark und Norwegen

  • Jean-Joseph Mouret

    Jean-Joseph Mouret (* 16. April 1682 in Avignon; † 22. Dezember 1732 in Charenton) war ein französischer Komponist.

    Seine drastischen Werke machten ihn zu einem von den führenden Exponenten der barocken Musik in seinem Land. Obwohl die meisten seiner Werke nicht mehr aufgeführt werden, überlebte der Name >>Mouret<< bis heute, dank der Popularität des Fanfare-Rondeau aus seiner ersten Suite de Symphonies, die als Untermalungsmelodie des PBS Programmes des Meisterwerk-Theaters angenommen worden ist.


    Seine Werke

    Mouret hat hauptsächlich für Musiktragödien und Opern-Ballett komponiert:

    • Les Fêtes de Thalie (1714)
    • Les Amours de Ragonde (1714)
    • Ariane, lyrische Tragödie in 5 Handlungen und einem Prolog, Buch von François-Joseph de Chancel und Pierre-Charles Roy, repräsentiert an der königlichen Musikakademie am 6. April 1717
    • Pirithoüs (1723)
    • Les Grâces héroïques (1733)
    • Le Triomphe des sens (1732)


    Weblinks

    • Seine Werke szenisch und repräsentativ

Ingo Niermann

Ingo Niermann (* 1969 in Bielefeld) ist ein deutscher Schriftsteller und Journalist.

Ingo Niermann studierte Philosophie und begann seine Karriere als Journalist, u.a. bei der Süddeutschen Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. 2001 debütierte er mit dem Roman Der Effekt; schon 1999 hatte er zum Band Mesopotamia (Hrsg. Christian Kracht) eine Erzählung beigetragen, sodass er sogleich der Popliteratur zugerechnet wurde. 2003 erschien Minusvisionen, eine Chronik gescheiterter Unternehmensgründungen, 2006 Umbauland. Letzteres umfasst zehn „provokante“ Vorschläge zur radikalen Reform Deutschlands, unter anderem eine Nuklearbewaffnung.

2004 kuratierte er, zusammen mit Antje Majewski, die Ausstellung Atomkrieg im Kunsthaus Dresden. 2007 beginnt der Bau an der grossen Pyramide auf einem Acker bei Streetz/Sachsen-Anhalt, den Niermann in seinem Buch Umbauland plant, fordert und umzusetzen beginnt. * [1]


Werke

  • Der Effekt, Berlin Verlag, Berlin, 2001
  • Minusvisionen, Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main, 2003
  • Atomkrieg (Ausstellungskatalog; mit Antje Majewski), Lukas & Sternberg, Berlin und New York, 2004
  • Umbauland, Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main, 2006
  • Metan (mit Christian Kracht), Rogner & Bernhard, Berlin, 2007
  • Breites Wissen. Die seltsame Welt der Drogen und ihrer Nutzer, Eichborn Verlag, Frankfurt/Main, 2007


Verstreute Veröffentlichungen

  • Essay: Die Zukunft der Literatur, in: BELLA triste Nr. 13, Hildesheim 2005.


Weblinks

  • Biographie auf den Seiten des Internationalen Literaturfestivals Berlin.
  • Rezension von Der Effekt in der NZZ vom 17. Juli 2001
  • Rezension von Minusvisionen in Die Zeit, Nr. 12/2004
  • Besprechung der Ausstellung „Atomkrieg“ in der taz vom 22. Juni 2004
  • Rezension von Umbauland in Die Welt vom 8. Oktober 2006

Niermann, Ingo
Niermann, Ingo
Niermann, Ingo
Niermann, Ingo
Niermann, Ingo
Niermann, Ingo
Niermann, Ingo

  • Geiselnahme im Moskauer Dubrowka-Theater

    thumb|Ein Mahnmal für die Terroropfer am damaligen Ort des Geschehens
    Die Geiselnahme im Moskauer Dubrowka-Theater fand im Oktober 2002 statt.


    Ablauf der Geiselnahme

    Am 23. Oktober besetzten tschetschenische Terroristen im zweiten Akt (gegen 21.00 Uhr) des Musicals „Nord-Ost“ das Theater und nahmen die etwa 800 Gäste als Geiseln. Die Geiselnehmer forderten die Beendigung des Tschetschenien-Krieges durch Abzug der russischen Truppen. Unter den Geiselnehmern waren auch 19 sogenannte Schwarze Witwen, das heißt tschetschenische Frauen, die Angehörige im Krieg verloren haben und daraufhin zu Kämpferinnen wurden. Die Geiselnahme wurde am 26. Oktober blutig von Spezialeinsatzkräften beendet.

    Bei der Befreiung wurde ein Betäubungsgas (vermutlich Carfentanyl) eingesetzt, das wahrscheinlich aufgrund zu hoher Dosierung und unzureichender Opferversorgung in den Krankenhäusern bei einigen Geiseln und Geiselnehmern tödlich wirkte. Es kamen 130 Geiseln und alle 40 Terroristen bei der Befreiung ums Leben, wobei letztere auch darauf zurückzuführen sind, dass die Sicherheitskräfte vorgingen „ohne Gefangene zu machen“.


    Weblinks

    • Schilderung der Ereignisse
    • Staatsanwaltschaft verlängert Ermittlungsverfahren (russland.ru, 8. 10. 2005)

Michael Altinger

Michael Altinger (* 1970 in Landshut) ist ein deutscher Kabarettist und Autor.

Der diplomierte Sozialpädagoge begann seine Karriere als Kabarettist 1995, doch der Drang auf der Bühne stehen zu wollen, setzte bei ihm schon in der Schulzeit ein.

In den vergangenen zwölf Jahren sind mehrere Bühnenprogramm entstanden, die er zusammen mit Martin Julius Faber als Altinger+Band einer ständig wachsenden Fangemeinde präsentiert. Seine unberechenbare Komik und sein parodistisches Element machen seine Show zu einer echten Rarität, befindet der Münchner Merkur in der Kritik zum aktuellen Programm. Und die Süddeutsche Zeitung schreibt: Wären er und sein Lausbubengesicht nicht erst Mitte dreissig, müsste man schon von einem Klassiker sprechen.
Derzeit laufen die Vorbereitungen für sein brandneues Bühnenprogramm “Michael Altinger ist ‘Der entscheidende Tor’”. Premiere ist im November 2007.

Seit 2000 ist Michael Altinger Darsteller und Autor in der Kabarettreihe Die Komiker des Bayerischen Rundfunks, von 2002 bis 2003 war er Ensemblemitglied der Münchner Lach- und Schießgesellschaft. Weitere Fernsehpräsenz: Ottis Schlachthof, Scheibenwischer, München 7, Die Rosenheim-Cops.

1996 wurde Michael Altinger mit dem Passauer Scharfrichterbeil ausgezeichnet. Den Senkrechtstarterpreis des Deutschen Kabarettpreises erhielt er 2001. Für das Duoprogramm zusammen mit Alexander Liegl erhielt Michael Altinger den Deutschen Kabarettpreis 2007 (Programmpreis).


Kabarett

  • Wenn blöd, dann gscheit
  • Mächtig
  • Ich kanns mit alle
  • Meine Heilige Familie
  • Tote zählen keine Schafe (mit Alexander Liegl)


Weblinks

  • Homepage von Michael Altinger

Altinger, Michael
Altinger, Michael
Altinger, Michael

Politischer Extremismus

Folgende Artikel beschäftigen sich mit dem Thema Politischer Extremismus:

  • Radikalismus und Extremismus
  • Linksextremismus
  • Rechtsextremismus
  • Islamismus
  • McCarthyismus

A.T. Kearney

A.T. Kearney
Firmenlogo
Information
Name A.T. Kearney
Hauptsitz Chicago
Industrie Unternehmensberatung
Mitarbeiter ca. 2500 (weltweit), davon ca. 500 in Deutschland
Umsatz 860 Mio. $ (2004)
Unternehmensform Privat finanziert
Gründungsdatum 1937

A.T. Kearney ist eine weltweit tätige strategische Unternehmensberatung. Schwerpunkt ist die Unterstützung des Senior Managements von großen Unternehmen. In 35 Ländern existieren insgesamt 55 Zweigstellen.


Geschichte

Im Jahr 1926 gründet Andrew T. Kearney, damals noch Mitarbeiter von McKinsey & Company, sein eigenes Unternehmen. Das Unternehmen wird 1946 unter dem Namen A.T. Kearney bekannt. Die erste internationale Geschäftsstelle wurde 1964 in Düsseldorf eröffnet. 1972 erfolgt in Tokio die Eröffnung der ersten Dependance in Asien. 1995 wurde das Unternehmen von EDS gekauft. Mit einem Umsatz von 798 Mio Eur (2005) und deutlich über 2.000 Mitarbeitern ist A.T. Kearney eine der größten strategischen Unternehmensberatungen weltweit. Im Januar 2006 wurde A.T. Kearney im Rahmen eines Management Buyouts wieder ein eigenständiges Unternehmen. Der relativ kleine Teil des Executive-Search-Geschäfts wurde von Edward W Kelley, dem ehemaligen Europachef von Korn/Ferry, gemeinsam mit weiteren Investoren gekauft.


Weblinks

  • Offizielle Web Site
  • Yahoo! - A.T. Kearney Unternehmensprofil

Geraer Dialog/Sozialistischer Dialog

Geraer Dialog/Sozialistischer Dialog ist eine politisch linke Strömung innerhalb der Partei Die Linke. Zurück geht der Name auf den Geraer PDS-Parteitag im Oktober 2002. Hier konnten sich erstmals die „linken“ Kräfte in der PDS durchsetzen. Bereits kurz nach dem Parteitag benannte sich die Interessengemeinschaft in Sozialistischer Dialog um.

Als sich innerhalb der Partei immer mehr abzeichnete, dass der „realpolitische“ Flügel in Form des Netzwerks Reformlinke, der nach Auffassung des Geraer Dialogs für eine Abkehr vom Marxismus und für die soziale Marktwirtschaft steht, wieder eine Mehrheit in der Partei erlangen könnte, gründete sich als Reaktion darauf am 1. Februar 2003 der Geraer Dialog.

Trotz zahlreicher Bemühungen und regem Mitgliederzustrom war der Geraer Dialog beim Berliner Sonderparteitag (auch bekannt als Tempodrom-Parteitag) einflusslos, der „realpolitische“ Flügel konnte sich auf ganzer Linie durchsetzen. So wurden zahlreiche Vertreter des „eher linken“ Flügels nicht wieder in den neuen Parteivorstand gewählt.

Nach diesem Debakel und dem verabschiedeten Parteiprogramm Ende 2003 gab es innerhalb der Strömung eine rege Diskussion darüber, wie es weitergehen solle. Zum einen benannte sich der Geraer Dialog in Sozialistischer Dialog/Geraer Dialog um, zum anderen setzte die Strömung nun auch darauf, mehr nach außen zu arbeiten und nicht nur in die PDS hinein. In der Folge dieser Debatten kam es zu zahlreichen Austritten aus der PDS und dem Sozialistischen Dialog, weil viele das Projekt Linkspartei als sozialistische Partei gescheitert sahen.

Danach stabilisierte sich der Sozialistische Dialog und beteiligte sich aktiv an einem möglichst linken Parteineubildungsprogramm mit der WASG.


Weblinks

  • Offizielle Webseite
  • Mario Fehr

    Mario Fehr (* 13. September 1958 in Zürich, Schweiz) ist ein Schweizer Politiker.


    Leben

    Fehr studierte Rechtswissenschaften und engagiert sich in der Politik der Schweiz. Als sozialdemokratischer Politiker ist er seit 1999 Abgeordneter des schweizerischen Nationalrates.

    Mario Fehr ist zudem seit 1994 Stadtrat der Zürcher Vorortsgemeinde Adliswil. Er ist als Ressortvorsteher für die Bereiche Jugend, Freizeit und Sport verantwortlich.


    Weblinks

    • Offizielle Kurzbiografie
    • Persönliche Webpräsenz
    • Politprofil (Abstimmungsverhalten im Nationalrat)

    Fehr, Mario
    Fehr, Mario
    Fehr, Mario
    Fehr, Mario
    Fehr, Mario
    Fehr, Mario

Marianne Dürst

Marianne Dürst geb. Kundert (* 24. Januar 1961) ist eine Politikerin aus dem Schweizer Kanton Glarus.

Sie ist heimatberechtigt in Schwanden GL und Mühlehorn. Das Studium der Rechtswissenschaften schloss die 1991 an der Universität Zürich mit Lizentiat ab und arbeitete zunächst als Gerichtsschreiberin. 1995 erwarb sie das Glarner Anwaltspatent und eröffnete eine eigene Kanzlei. 1998 wurde sie in den Glarner Regierungsrat gewählt und leitet seither die Direktion des Innern. Seit 2001 amtiert sie auch als Präsidentin der FDP Frauen Schweiz.


Weblinks

  • http://www.marianne-duerst.ch

Durst, Marianne
Durst, Marianne
Durst, Marianne
Durst, Marianne

Frau mit Herz

Frau mit Herz ist eine wöchentlich erscheinde deutsche Frauenzeitschrift. Sie erscheint seit 1949 im Baden-Badener Sonnenverlag, einer Tochtergesellschaft der Verlagsgruppe Klambt.

Sie wird dem “Markt der unterhaltenden Frauenzeitschriften” zugerechnet und berichtet wie andere Titel der Regenbogenpresse vornehmlich über europäische Adelshäuser und andere Prominente. Weitere Themenschwerpunkte sind Gesundheit, Ernährung, Kosmetik, Mode, Reisen und Wohnen.

Im Quartal III/05 (IVW) erreichte das Blatt eine Druckauflage von 245.892 und eine verkaufte Auflage von 121.983 Exemplaren. Der Heftpreis beträgt im Handel 1,40 Euro.

Wesley Sulzberger

Wesley Sulzberger (* 20. Oktober 1986) ist ein australischer Radrennfahrer.

Wesley Sulzberger begann seine Karriere 2006 bei dem australischen Continental Team Southaustralia.com-AIS. In seiner ersten Saison wurde er beim GP Cycliste de Beauce einmal Etappenzweiter. Im September gewann er eine Etappe bei der Hokkaido-Rundfahrt und beendete das Rennen auf dem sechsten Rang der Gesamtwertung. In der Endwertung der UCI Oceania Tour 2006 belegte Sulzberger den siebten Platz.


Erfolge

2007
  • Australischer Straßenmeister (U23)
  • 2. Straßenrad Weltmeisterschaft (U23) Stuttgart


Teams

  • 2006 Southaustralia.com-AIS
  • 2007 Southaustralia.com-AIS

Sulzberger,

Wesley
Sulzberger, Wesley
Sulzberger, Wesley

Otakar Kubín

Otakar Kubín (* 22. Oktober 1883 in Boskovice; † 7. Oktober 1969 in Marseille; französische Namensform Othon Coubine) war ein international renommierter tschechischer Maler, Grafiker und Bildhauer. Seine Arbeiten werden hauptsächlich mit dem Impressionismus in Verbindung gebracht. Er wurde beeinflusst durch Kunst von Vincent Van Gogh und Paul Gauguin. Er war mit Pablo Picasso befreundet.


Weblinks

  • Radio Prague - Ausführliche Biographie
  • Ampel

    Der Begriff Ampel (von lat. ampulla „kleine Flasche“, „Ölgefäß“) bezeichnet:

    • eine Verkehrsampel; siehe Lichtzeichenanlage
    • seit dem Mittelalter das „ewige Licht“ in der Kirche; siehe Ewiges Licht.
    • in spätmittelhochdeutscher Zeit auch andere Arten von Hängeleuchten; siehe Lampe.
    • andere hängende Gefäße, etwa zum Aufhängen von Pflanzen Blumenampel.
    • in der Architektur Gestaltungselemente in Decken- und Kuppelkonstruktionen, durch die Licht einfällt; siehe Ampel (Architektur)
    • In der Politik als Kurzform eine Ampelkoalition.
    • im Bogensport die Signalanlage zur Steuerung des Schießablaufs.
    • an Schwimmbadrutschen die Signalanlage, wann man rutschen darf.

David Michaels

David Michaels ist das Pseudonym für die Autoren der Buchserie Splinter Cell. Splinter Cell, das nach einer Idee des amerikanischen Autors Tom Clancy entstand, war anfangs eine reine Videospielreihe für verschiedene Videospielkonsolen und den PC.

Es wurden bisher drei Bücher veröffentlicht, wobei das dritte Buch bisher noch nicht deutschsprachig erschienen ist. Die ersten beiden Bücher wurden von Raymond Benson geschrieben, das dritte von einem zurzeit noch nicht namentlich benannten Autor. Ein viertes Buch wurde bereits für den englischsprachigen Raum angekündigt.

Contents


Bücher der Serie


von Raymond Benson

  • Tom Clancy’s Splinter Cell: Babylon Phoenix (2004)
  • Tom Clancy’s Splinter Cell: Operation Barracuda (2005)


von Unbekannt

  • Tom Clancy’s Splinter Cell: Checkmate (2006; englischer Titel, in Deutschland bislang nicht erschienen)
  • Tom Clancy’s Splinter Cell: Fallout (Angekündigt für Ende 2007)


Siehe auch

  • Splinter Cell
  • Tom Clancy
  • Ubisoft

Michaels, David

  • Yatego Thema: Jahrestag Yatego Themensuche mehr als Themensuche. Direkte Themensuche bei mehr als 4900 Online-Shops. Riesen Auswahl zu g

Hubertussee

Den Namen Hubertussee tragen folgende Seen:

  • Hubertussee (Grunewald): im Stadtteil Grunewald, Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, Berlin, Deutschland
  • Hubertussee (Frohnau): im Stadtteil Frohnau, Bezirk Reinickendorf, Berlin, Deutschland
  • Hubertussee (Gundelfingen): in Gundelfingen an der Donau, Landkreis Dillingen, Bayern, Deutschland
  • Hubertussee (Halltal): im Halltal im Mariazeller Land, Steiermark, Österreich

Liste der Seen in Deutschland/J


Name Stadt/Landkreis Land Fläche in km²
Jabeler See Jabel Mecklenburg-Vorpommern 2,44
Jäger Pohl Neustrelitz Mecklenburg-Vorpommern  
Jäthensee Roggentin Mecklenburg-Vorpommern  
Jamelsee Roggentin Mecklenburg-Vorpommern  
Janker See Kargow Mecklenburg-Vorpommern  
Jenneckes Gatt Rheinberg Nordrhein-Westfalen  
Josefsee Telgte Nordrhein-Westfalen  
Jubachtalsperre Kierspe Nordrhein-Westfalen 0,117
Jümmesee Jümme Niedersachsen  
Jungfernsee Potsdam Brandenburg 2,25
Jungferweiher Daun Rheinland-Pfalz  

Seen, Deutschland J

  • Josef Redtenbacher

    thumb|Josef Redtenbacher (1810–1870)
    Josef Redtenbacher (* 12. März 1810 in Kirchdorf an der Krems (Oberösterreich), 5. März 1870 in Wien) war ein österreichischer Chemiker. Er war der Bruder des Entomologen und Arztes Ludwig Redtenbacher.

    Redtenbacher war ab 1849 Professor an der Universität Wien.

    Er entdeckte das Acrolein, die Acrylsäure und die Gärung des Glycerins durch Germ (Backhefe) und untersuchte das Taurin.


    Weblinks

    • Anna-Louise Plowman

      Anna-Louise Plowman (* 3. November 1975 in Neuseeland) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre Familie stammt ursprünglich aus Neuseeland. Weltweit wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Dr. Sarah Gardner und als Goa’uld Osiris in der Science-Fiction-Serie Stargate SG1 bekannt. Sie absolvierte eine Ausbildung an der “London Academy of Music and Dramatic Art”. 2002 heiratete sie in London den Schauspieler Toby Stephens. Daher ist die Schauspielerin Maggie Smith ihre Schwiegermutter.


      Filme

      • FairyTale: A True Story (1997)
      • The Adulterer (2000)
      • Flick (2000)
      • The Foreigner (2003)
      • Shanghai Knights (2003)
      • Cambridge Spies (2003, Fernsehserie)
      • He Knew He Was Right (2004, Fernsehserie)
      • Stargate SG1 in den Folgen: “The Curse”, “Summit”, “Last Stand”, “Revelations” und “Chimera” (2000-2004, Fernsehserie)
      • These Foolish Things (2005)
      • Doctor Who , Staffel 2005 in der Episode : “Dalek”


      Weblinks

      Plowman, Anna-Louise
      Plowman, Ann-Louise
      Plowman, Anna-Louise
      Plowman, Anna-Louise

    Roggow

    Roggow ist

    • der Name

      • eines Ortsteils der Stadt Rerik im Landkreis Bad Doberan in Mecklenburg-Vorpommern
      • eines Ortsteils der Gemeinde Polzow im Landkreis Uecker-Randow in Mecklenburg-Vorpommern
      • eines Ortsteils der Gemeinde Lalendorf im Landkreis Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern
    • und der ehemalige Name dreier Dörfer in der heutigen polnischen Woiwodschaft Westpommern:

      • im ehemaligen Landkreis Belgard (Persante), siehe Rogowo (Białogard)
      • im ehemaligen Landkreis Regenwalde, siehe Rogowo (Radowo Małe)
      • im ehemaligen Landkreis Saatzig, siehe Rogowo (Stargard Szczeciński)
    • Edition selene

      Die Edition selene ist ein im Jahre 1993 gegründeter Verlag für Kunst, Theorie und Literatur mit Sitz in Wien/Österreich.
      Verlagsleiter ist Alfred Goubran.

      Das Motto der edition selene ist: “Keine Ideologie, kein Konzern, gute Autoren. Schöne Bücher. Literatur und Artikulation.”


      Autorinnen und Autoren

      Zahlreiche namhafte Autorinnen und Autoren verlegen ihre Bücher bei edition selene oder werden von edition selene wieder aufgelegt:

      • Stephan Alfare
      • Marie von Ebner-Eschenbach
      • Thomas Edlinger
      • Leopold Federmair
      • Hermes Phettberg
      • Franzobel
      • Johannes Grenzfurthner
      • Franz Grillparzer
      • Stermann & Grissemann (FM4)
      • Ingram Hartinger
      • Thomas Hoeps
      • Dzevad Karahasan
      • Konrad Kellen
      • Nikolaus Lenau
      • Michael Lentz
      • Christian Loidl
      • Oliver Marchart
      • Fritz Ostermayer
      • Ferdinand Raimund
      • Rainer Maria Rilke
      • Gerhard Ruiss
      • Ferdinand von Saar
      • Valeri Scherstjanoi
      • station rose
      • Adalbert Stifter
      • Georg Trakl
      • Klaus Zellhofer
      • Peter Lamborn Wilson
      • WochenKlausur


      Buchreihen

      • “ArtExit”
      • “bibliothek selene”
      • “Die Bibliothek von Salé”
      • “1st book”
      • “Politik und Verbrechen”
      • “Sumpfbücher”


      Weblinks

      • Edition Selene
      • Kotelnitscheskaja Nabereschnaja

        thumb|right
        Kotelnitscheskaja Nabereschnaja (russisch ) ist eine Moskwa-Uferstraße in der russischen Hauptstadt Moskau. Sie ist vor allem bekannt durch einen 176 m hohen Wolkenkratzer. Das im Jahr 1952 errichtete Gebäude gehört zu den sogenannten Sieben Schwestern und fällt, wie so viele andere Wolkenkratzer Moskaus, durch die außergewöhnliche, fast klassizistische Architektur auf.

        • Siblinger Höhe

          Die Siblinger Höhe ist ein Kulminationspunkt der Kantonsstrasse von Schaffhausen nach Schleitheim. Sie liegt 558 Meter über Meer.

          Früher befand sich eine Haltestelle der Strassenbahn Schaffhausen Schleitheim auf der Siblinger Höhe.

          • Aldebert I. (La Marche)

            Aldebert I. (auch Adalbert I.) (* 997 vor Gençay) war seit etwa 975 der zweite Graf von La Marche und der erste Graf von Périgord aus dem Haus Talleyrand. Er ist der Sohn von Boson I. und der Emma, der Erbin des Périgord.

            Er war in erster Ehe mit einer Tochter des Vizegrafen Géraud von Limoges verheiratet, in zweiter Ehe mit Almodis von Gévaudan, Tochter des Grafen Étienne. Aus seiner ersten Ehe hatte er einen Sohn, Bernard, die zweite Ehe blieb kinderlos.

            Nach Aldeberts Tod übernahm sein Bruder Boson II. die beiden Grafschaften, erst mit dessen Tod (1003/1023) unter der Teilung des Besitzes konnte Aldeberts Sohn die Nachfolge in La Marche antreten.

            Seine Witwe Almodis von Gévaudan heiratete um 997 in zweiter Ehe Wilhelm V. (III.) Herzog von Aquitanien und Graf von Poitou (Ramnulfiden)

            Aldebert I. (La Marche)
            Aldebert I. (La Marche)
            Aldebert I. (La Marche)

          Adventisten

          Als Adventisten (v. lat. adventus „Ankunft“) werden christliche Religionsgemeinschaften bezeichnet, welche für die nahe Zukunft den Advent, die Wiederkunft (genauer Wieder-Ankunft) von Jesus Christus („Messias“), erwarten.

          Gemeinsamer Ursprung aller adventistischen Gemeinschaften ist die religiöse Erweckungsbewegung Anfang des 19. Jahrhunderts in den USA. Eine zentrale Rolle spielte dabei der baptistische Prediger William Miller (1782-1849) aus Pittsfield, Massachusetts, welcher auf der Grundlage der apokalyptischen Zeitangaben des Buches Daniel die Wiederkunft (Parusie) Christi für Oktober 1844 berechnet hatte. Nach dem Ausbleiben der Wiederkunft Christi
          zerfiel die Bewegung in verschiedene Gruppierungen, mit und ohne besondere Beobachtung des Sabbats anstelle des Sonntags.

          Die wichtigsten in Deutschland vertretenen Glaubensgemeinschaften, die historisch auf diese sogenannte Millerbewegung zurückgeführt werden können sind:

          • Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten (STA), mit weltweit ca. 15 Millionen (Stand 2006) getauften Gliedern, eine evangelische Freikirche, die 1863 gegründet wurde. Ihr Unterscheidungsmerkmal gegenüber anderen Religionsgemeinschaften ist in erster Linie die Haltung des Sabbats (Samstag).
          • Weltweite Kirche Gottes (WKG) bzw. Vereinte Kirche Gottes unter anderem auf das Wirken von Herbert W. Armstrong zurückzuführende Kirchen mit zusammen circa 100.000 Mitgliedern, gegründet 1933 (die Weltweite Kirche Gottes hat Mitte der 1990er Jahre die meisten ihrer typischen Sonderlehren wie Sabbat, jüdische Feste, Zehntenpflicht aufgegeben.)
          • Gemeinde Gottes des siebenten Tages, nichttrinitarische Gemeinschaft; akzeptierten Ellen G. White nicht als Prophetin und spalteten sich deshalb von den Siebenten-Tags-Adventistan ab.


          Siehe auch

          • Konfessionen
          • Christentum
          • Internationale Missionsgesellschaft der Siebenten-Tags-Adventisten, Reformationsbewegung
          • Gemeinschaft der Siebenten Tags Adventisten Reformationsbewegung


          Literatur

          • Martin Schmidt, Josef Butscher: Art. Adventisten. In: Theologische Realenzyklopädie 1 (1977), S. 454-462


          Weblinks

          !

          • Gesetz über den Bundesnachrichtendienst

            Das Gesetz über den Bundesnachrichtendienst - BNDG (vom 20. Dezember 1990, BGBl. I S. 2979) regelt Organisation, Aufgaben und Befugnisse des deutschen Auslands-Nachrichtendienstes:


            Allgemeines

            Nach § 1 des Gesetzes ist der Bundesnachrichtendienst eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundeskanzleramtes.

            Aufgabe des Dienstes ist die Sammlung und Auswertung der zur Gewinnung von Erkenntnissen über das Ausland erforderlichen Informationen.

            Zur Gewinnung seiner Erkenntnisse bedient sich der BND nachrichtendienstlicher Mittel.

            Soweit der BND im Inland tätig wird, unterliegen seine Maßnahmen den Vorschriften und der Kontrolle nach dem G-10-Gesetz.


            Weblinks

            • Gesetz über den Bundesnachrichtendienst (BNDG)

          Allen Oldfather Whipple

          Allen Oldfather Whipple (* 2. September 1881 in Urmia (Persien); † 6. April 1963 in Princeton, New Jersey) war ein US-amerikanischer Chirurg. Nach ihm wird die radikale Duodenopankreatektomie, eine Operation zur Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs, auch “Whipple-Operation” oder “Kausch-Whipple-Operation” genannt. Hierbei werden der Kopf der Bauchspeicheldrüse, die Gallenblase, Teile der Gallenwege, der Zwölffingerdarm und bisweilen Teile des Magens entfernt.


          Leben

          A. O. Whipple wurde 1881 im Staatsgebiet des heutigen Iran als Sohn des Missionars-Ehepaares William Levi Whipple und Mary Louise Allen geboren. Er verbrachte 14 Jahre seiner Jugend in Persien. Nach Schule und College schrieb sich Whipple an der Princeton University ein, wo er bis 1904 studierte. Von dort ging er an das Columbia’s College of Physicians and Surgeons in New York, wo er 1908 einen Doktorgrad der Medizin erwarb. Die ersten Jahre seiner klinischen Ausbildung verbrachte er am Roosevelt Hospital und am Sloan Hospital in New York. 1910 begann er eine Tätigkeit als Chirurg.

          1921 wurde Whipple zum Professor der Chirurgie an der Columbia University in New York ernannt und wurde Chefchirurg am Presbetyrian Hospital. Nach seiner Emeritierung im Jahre 1946 kehrte Whipple in den nahen Osten zurück und widmete sich dort der Geschichte der Medizin.

          Whipple, Allen Oldfather
          Whipple, Allen Oldfather
          Whipple, Allen Oldfather
          Whipple, Allen Oldfather
          Whipple, Allen Oldfather
          Whipple, Allen Oldfather

          Shurugwi

          Shurugwi, auch Selukwe und Churugwi, hat gut 17.000 Einwohner (2006) und liegt 1.500 m hoch südöstlich von Gweru im Gebiet des Great Dyke in der Provinz Midlands in Simbabwe. Es ist eine Stadt des Bergbaus. In den Shurugwi Chrome Mines fördert die Zimbabwe Mining and Smelting Company (ZIMASCO) Chromit. In geringerem Umfang wird auch Gold gewonnen, das seit 1890 lange die Grundlage des Bergbaus war. Das Chrom wird in Kwekwe geschmolzen.

          Der Bergbau täuscht leicht darüber hinweg, das das Umland von Kleinbauern dominiert wird. Die Probleme von Shurugwi werden vor allem durch deren Verarmung wegen der galoppierenden Inflation definiert. Trotzdem ist es eine Hochburg der ZANU, der Partei des Präsidenten Robert Mugabe.

          • Liste der Premierminister von Sri Lanka

            Premierminister von Sri Lanka:

            • Don Stephen Senanayake (4. Februar 1948 - 26. März 1952)
            • Dudley Shelton Senanayake (26. März 1952 - 12. Oktober 1953)
            • John Lionel Kotalawela (12. Oktober 1953 - 12. April 1956)
            • Solomon West Ridgeway Dias Bandaranaike (12. April 1956 - 26. September 1959)
            • Vijayananda Dahanayake (26. September 1959 - 21. März 1960)
            • Dudley Shelton Senanayake (21. März 1960 - 21. Juli 1960)
            • Sirimavo Bandaranaike (21. Juli 1960 - 27. März 1965)
            • Dudley Shelton Senanayake (27. März 1965 - 29. Mai 1970)
            • Sirimavo Bandaranaike (29. Mai 1970 - 23. Juli 1977)
            • Junius Richard Jayewardene (23. Juli 1977 - 6. Februar 1978)
            • Ranasinghe Premadasa (6. Februar 1978 - 3. März 1989)
            • Dingiri Banda Wijetunge (3. März 1989 - 7. Mai 1993)
            • Ranil Wickremasinghe (7. Mai 1993 - 19. August 1994)
            • Chandrika Bandaranaike Kumaratunga (19. August 1994 - 17. November 1994)
            • Sirimavo Bandaranaike (14. November 1994 - 10. August 2000)
            • Ratnasiri Wickremanayake (10. August 2000 - 9. Dezember 2001)
            • Ranil Wickremasinghe (9. Dezember 2001 - 6. April 2004)
            • Mahinda Rajapaksa (6. April 2004 - heute)

            Sri Lanka

          TKP

          TKP ist eine Abkürzung für:

          • Tausend-Kontakt-Preis, eine Kennzahl aus der Mediaplanung
          • Türkiye Komünist Partisi, die Kommunistische Partei der Türkei
          • Toplumcu Kurtulu Partisi, Partei der kommunalen Befreiung, Zypern
          • Trikresylphosphat
          • Tauchkreiselpumpe
          • Traum-Kosmische-Projektion
          • Teacher Knowledge Project
          • Temperaturkompensationspunkt
          • Tiefkühlpizza
          • Jahrestag Cliparts Hochzeit Geschenk Herz Geschenke Geburtstag Jahrestag cliparts jahrestag hochzeit geschenk herz geschenke geburtstag freundin geschenkideen online herzen uhren hochzeiten stern sternregister
          • Präferenzpapier

            Präferenzpapiere werden Dokumente genannt, die eine Verringerung oder Zollfreiheit von den importierten Waren zur Folge haben. Dieses können unter anderem (in der EU) folgende Dokumente sein:

            • EUR 1
            • EUR.1-Med
            • Warenverkehrsbescheinigung A.TR
            • Form A

            Hierbei ist zwischen einer teilweisen und vollständigen Befreiung zu unterscheiden. Ein EUR.1 Dokument bietet fast für alle Waren mit dem präferentiellen Ursprung Schweiz, Israel, Mexiko, Norwegen, Island,… Zollfreiheit. D.h. jegliche Waren die nach den Ursprungskriterien des jeweiligen Abkommens den Präferenzkriterien entsprechen sind von den Ursprungsregeln erfasst und können zollbegünstigt eingeführt werden.

            Eine Ausnahme ist das Abkommen mit der Türkei. Alle Waren, die in der EU oder in der Türkei in den freien Verkehr überführt wurden (gleich mit welchem Ursprung), können mit dem A.TR Dokument zollfrei in die EU/Türkei importiert werden. Eine Präferenz nach Form A bietet meistens nur eine teilweise Befreiung der Abgaben. Es handelt sich um Abkommen mit Ländern der 2. und 3. Welt.


            Weblinks

            • WUP-Online, Angebot der deutschen Zollverwaltung
            • Erläuterungen von Zoll.de
            • Jahrestag Jahrestag. In einer lauen Sommernacht schlich er sich in mein Leben. Ich habe ihn erkannt benannt und geha

          Edit (Zeitschrift)

          EDIT ist der Name einer Leipziger Literaturzeitschrift und ihres zugehörigen Trägervereins EDIT e.V..

          EDIT wurde 1993 in Leipzig als Magazin für junge, deutschsprachige Prosa, Lyrik, Essayistik und Kritik gegründet und nennt sich im Untertitel Papier für neue Texte. Sie erscheint dreimal jährlich (Mai, September, Dezember) und veröffentlicht sowohl literarische Texte von noch unbekannten wie auch bereits etablierten Autoren sowie Rezensionen und Essays. Autoren wie Sibylle Berg, Uwe Tellkamp, Georg Klein, Albert Ostermaier, Jan-Peter Bremer, Sasa Stanisic, Franziska Gerstenberg, Thomas Lang oder Julia Franck veröffentlichten bereits lange vor ihrem Durchbruch in EDIT. Neben deutschsprachiger Literatur Stellt EDIT in jeder Ausgabe auch fremdsprachige Literatur in Übersetzung vor.
          Im Bildteil werden die Arbeiten junger bildender Künstler vorgestellt.
          2002 wurde EDIT mit dem Hermann-Hesse-Preis für Literaturzeitschriften ausgezeichnet.

          Die Online-Ausgabe bietet Leseproben aus zurückliegenden Heften sowie eine Bibliothek mit Stimmen verschiedener Autoren.


          Weblinks

          • EDIT Online

          Lügner

          ein Lügner ist

          • jemand, der eine Unwahrheit spricht, siehe Lüge
          • ein philosophischer Fangschluss, siehe Lügner-Paradox
          • Lügner (Musiker), Schweizer Rapper

          Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bergen

          Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium (kurz: EMA) in Bergen auf Rügen ist ein Gymnasium als Europaschule und die zweitgrößte Schule Mecklenburg-Vorpommerns. Es wurde 1911 gegründet. Es zeichnet sich durch seine, für mecklenburg-vorpommersche Verhältnisse, hohe Schülerzahl und das breite Angebot an Kursen aus. Es ist eine Schule mit freiwilligem Ganztagsprogramm.
          Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium bietet als eine der wenigen Schulen in Mecklenburg-Vorpommern Spanisch als Unterrichtsfach an.
          Die Fraktionsvorsitzende der SPD im Kreistag von Rügen, Kristine Kasten, ist stellvertretende Schulleiterin des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums.

          Contents


          Name

          Die Schule ist benannt nach dem berühmten nationalistischen und antisemitischen Dichter der napoleonischen Zeit, Ernst-Moritz Arndt. Es gibt ein Gymnasium gleichen Namens auch in Bonn. Dieses war die Schule von Dr. Guido Westerwelle. Des Weiteren gibt es in Greifswald eine, nach dem Dichter benannte, Universität.


          Expansion

          Die Schule wurde 1995 um ein sechs-geschössiges Fachgebäude mit großer Glasfront erweitert. Sie besteht ansonsten aus einem alten Fachgebäude aus der Gründungszeit und aus einer Baracke, in dem überwiegen der Religions- und Geschichtsunterricht stattfindet. Zeitweise betrieb die Schule eine Außenstelle in Binz, die aber inzwischen aufgrund zurückgehender Schülerzahlen geschlossen wurde. 2001 wurde die Schule um die größte Sporthalle der Insel Rügen ergänzt. Sie hat heute ca. 1.300 Schüler.

          Im Jahr 2006 wurde zwischen dem Hauptgebäude und dem Fachgebäude ein Atrium errichtet. Außerdem wurde der Dachstuhl ausgebaut. Er beherbergt nun eine Galerie und eine Kuppel für astronomische Beobachtungen.


          Titel, Kooperationen und Veranstaltungen

          Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium trägt die Titel Europaschule und Umweltschule. Sie beteiligt sich außerdem regelmäßig am four-corners-project, bei dem sich Schüler aus Deutschland, Dänemark, Schweden und Polen treffen und diskutieren sowie Veranstaltungen organisieren.

          Es gibt eine Partnerschule in Kolumbien, eine in Polen, eine in Dänemark sowie zwei in Schweden.


          Prominente Besucher der Schule

          In den letzten Jahren besuchten mehrere prominente Gäste das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium:

          • Hans-Robert Metelmann, ehemaliger Kultusminister von Mecklenburg-Vorpommern
          • Angela Merkel
          • Eckhardt Rehberg, ehemaliger Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern
          • Guido Westerwelle, Bundesvorsitzender der FDP
          • Marianne Linke, ehemalige Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern
          • Angelika Gramkow, Fraktionsvorsitzende der PDS im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern
          • André Brie, Mitglied des Europäischen Parlaments der PDS
          • Heinz Kindermann, Mitglied des Europäischen Parlaments der SPD
          • Alfred Gomolka, ehemaliger Ministerpräsident und Mitglied des Europäischen Parlaments der CDU
          • Angelika Peters, Landtagsabgeordnete der SPD


          Weblinks

          • Offizielle Website des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums
          • Mario Bertini

            Mario Bertini (* 7. Januar 1944 in Prato) ist ein ehemaliger italienischer Fußballspieler, er spielte auf der Position eines Mittelfeldspielers.

            Mario Bertini wechselte zur Saison 1965/66 vom Serie C-Verein FC Empoli in die Serie A zum AC Florenz. Bereits in seiner ersten Saison konnte der Gewinn der Coppa Italia gefeiert werden. Nach drei Spielzeiten in Florenz wechselte Bertini dann zu Inter Mailand. Der Höhepunkt in seiner Zeit in Mailand war der Gewinn des Scudettos in der Saison 1970/71.


            Vereine

            • FC Empoli Serie C 1964/65
            • AC Florenz Serie A 1965/66 20 Spiele – 1 Tore
            • AC Florenz Serie A 1966/67 34 Spiele – 6 Tore
            • AC Florenz Serie A 1967/68 23 Spiele – 3 Tore
            • Inter Mailand Serie A 1968/69 28 Spiele – 11 Tore
            • Inter Mailand Serie A 1969/70 30 Spiele – 9 Tore
            • Inter Mailand Serie A 1970/71 26 Spiele – 1 Tor
            • Inter Mailand Serie A 1971/72 24 Spiele – 4 Tore
            • Inter Mailand Serie A 1972/73 24 Spiele – 0 Tore
            • Inter Mailand Serie A 1973/74 16 Spiele – 0 Tore
            • Inter Mailand Serie A 1974/75 19 Spiele – 2 Tore
            • Inter Mailand Serie A 1975/76 30 Spiele – 3 Tore
            • Inter Mailand Serie A 1976/77 14 Spiele – 1 Tor


            Zusammenfassung

            • Serie A 288 Spiele – 41 Tore

            Total: 288 Spiele – 41 Tore


            Erfolge

            • 1 x Italienischer Meister: 1970/71 mit Inter Mailand
            • 1 x Italienischer Pokalsieger: 1965/66 mit dem AC Florenz
            Bertini, Mario
            

            Bertini, Mario
            Bertini, Mario

          Die kleine Kuh von Malibu

          Singles

          Muh Muh Muh
          DE: 27 – 19.05.2006 – 8 Wo.
          AT: 37 – 19.05.2006 – 3 Wo.

          Die kleine Kuh von Malibu ist ein Musikprojekt aus Deutschland, das Anfang 2006 ins Leben gerufen wurde. Hinter der Idee steckt die Studentin Nadine ???? aus Aschaffenburg.

          Anderthalb Jahre, nachdem Projekte wie Schnappi, das kleine Krokodil, und Pinocchio oder der französische Kinderstar Ilona Mitrecey einfache, für Kinder gemachte Songs zu einem der Trends in den Hitparaden des deutschsprachigen Raums gemacht hatten, sprang auch noch Nadine auf den Zug auf. Im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft 2006 veröffentlichte sie Anfang Mai 2006 die Single Muh Muh Muh, die von ihrer Plattenfirma Universal Music als Fußballhymne für Kinder vermarktet wurde. Der Text und das begleitende Animationsvideo mischen sehr einfach das Motiv der Farm der Tiere mit dem Thema Fußball: die kleine Kuh von Malibu lebt zusammen mit ihren Freunden, dem Schwein Poldi, der Schildkröte Betty, den Kälbern Ma Bi und Lu, dem Hasen Hans, der Ziege Kalle, der Schwalbe Jürgen, dem Hahn Evil Brian, dem Pferd Mucki, dem Esel Frank und dem Papageien Mik auf einem Bauernhof am Strand von Malibu. Als sie zusammen Fußball spielen wollen, fehlt der Kuh ein zweiter Fußballschuh. Erst nach langer Suche bemerkt sie, dass er schon längst an ihrem hinteren Fuß steckt.

          Nadine war vor dem Projekt bereits als Sängerin in verschiedenen Bands tätig. Die Single Muh Muh Muh nahm sie zusammen mit einem Kinderchor aus dem Raum Aschaffenburg auf. Begleitet von einem massiven Werbeaufwand – so war die Kuh als Bildschirmschoner, auf T-Shirts und Tassen sowie als Handyvideo erhältlich – erreichte die Single die deutschen und österreichischen Charts.


          Weblinks

          • http://www.kuh-von-malibu.de
          • http://www.malibukuh.de

          Kleine Kuh von Malibu
          Kleine Kuh von Malibu

          • Beflaggung öffentlicher Gebäude

            Vor den meisten Gebäuden öffentlicher Dienststellen in Deutschland stehen Flaggenmaste. Diese sind jedoch in der Regel nur an bestimmten Tagen, d. h. bei bestimmten Anlässen mit Flaggen versehen.
            Allerdings sind die Dienstgebäude der obersten Bundesbehörden in Berlin und Bonn sowie alle Dienstgebäude, Anlagen und Einrichtungen der Bundeswehr und der Bundespolizei täglich beflaggt.

            Contents


            Beflaggungserlass

            Viele Details der Beflaggung von Bundesbehörden sind im sogenannten Beflaggungserlass geregelt.

            Die Vorschriften des Beflaggungserlasses der Bundesregierung gelten für die Beflaggung der Dienstgebäude aller Behörden und Dienststellen des Bundes sowie der Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht von Bundesbehörden unterstehen, einschließlich Bundeswehr und Bundespolizei.


            Regelmäßige Beflaggungstage

            An folgenden Tagen ist ohne besondere Anordnung zu flaggen (sogenannte „regelmäßige allgemeine Beflaggungstage“)

            • 27. Januar - Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus (halbmast)
            • 1. Mai - Tag der Arbeit
            • 9. Mai - Europatag
            • 23. Mai - Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes
            • 17. Juni - Jahrestag des 17. Juni 1953
            • 20. Juli - Jahrestag des 20. Juli 1944
            • 3. Oktober - Tag der Deutschen Einheit
            • 2. Sonntag vor dem 1. Advent - Volkstrauertag (halbmast)
            • nach gesonderter Festlegung: Tag der Wahl zum Deutschen Bundestag / Tag der Wahl zum Europäischen Parlament


            Besondere Anlässe

            Das Bundesministerium des Innern kann die Beflaggung aus besonderen Anlässen anordnen z. B. bei Todesfällen, sonstige Trauerfälle (sogenannte “aktuelle Beflaggungserlasse”). Hierbei wird die Flagge nur halbmast gesetzt; das heißt, die Fahne wird zunächst voll gehisst und unmittelbar anschließend auf die halbe Höhe des Flaggenmastes niedergeholt; Banner werden voll gehisst und mit einem Trauerflor versehen.

            Bei bestimmten regionalen politischen oder nichtpolitischen Anlässen kann unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls geflaggt werden.


            Zu setzende Flaggen

            Es ist die Bundesflagge zu hissen und - wenn ein weiterer Fahnenmast vorhanden ist - die Europaflagge. Bei regionalen und örtlichen Anlässen dürfen daneben auch die Flaggen der Bundesländer und der Gemeinden gehisst werden.


            Bundesländer/Gemeinden

            Die Bundesländer übernehmen in der Regel die Beflaggungstage des Bundes. Einige Bundesländer haben zusätzliche Beflaggungstage. Die Regelung erfolgt meist in Beflaggungsverordnungen.


            Baden-Württemberg

            • Wahl des Landtages


            Bayern

            • Erster Sonntag im September - Tag der Heimat (es sei denn, vom Ministerpräsidenten wird die Beflaggung für einen anderen Tag angeordnet)
            • 1. Dezember - Jahrestag zum Volksentscheid zur Annahme der Verfassung


            Berlin

            • 2. Sonntag im September - Tag der Heimat
            • Wahl des Bundespräsidenten
            • Wahl des Abgeordnetenhauses von Berlin


            Brandenburg

            • 2. Sonntag im September - Tag der Heimat


            Bremen

            Beflaggung wie Bund, aber ohne Wahltage zum Bundestag und zum Europäischen Parlament


            Hamburg

            • 1. Januar - nur Rathausmarkt und das Rathaus
            • 27. Januar - Tag des Gedenkens der Opfer des Nationalsozialismus (halbmast)
            • 7. Mai - Überseetag
            • Wahl der Hamburgischen Bürgerschaft


            Hessen

            • 2. Sonntag im September - Tag der Heimat
            • 1. Dezember - Jahrestag des Inkrafttretens der Verfassung des Landes Hessen
            • Landtagswahlen
            • Kommunalwahlen


            Mecklenburg-Vorpommern

            Beflaggung wie Bund, aber ohne Wahltage zum Bundestag und zum Europäischen Parlament


            Niedersachsen

            • 27. Januar - Tag des Gedenkens der Opfer des Nationalsozialismus (halbmast)
            • 1. Juni - Jahrestag des Inkrafttretens der Niedersächsischen Verfassung
            • Landtagswahlen
            • Kommunalwahlen


            Nordrhein-Westfalen

            • 27. Januar - Tag des Gedenkens der Opfer des Nationalsozialismus (halbmast)
            • 1. Mai - Neben dem Tag der Arbeit - Tag des Friedens und der Völkerversöhnung

            18. August - Bundesflagge - Tag der Heimat 2007


            Rheinland-Pfalz

            • 18. Mai - Tag des Inkrafttretens der Landesverfassung


            Saarland

            • 23. Oktober - Jahrestag zu Saarabstimmung von 1955


            Sachsen

            Keine landeseigenen Beflaggungstage.


            Sachsen-Anhalt

            • 16. Juli - Tag der Ausfertigung der Verfassung des Landes Sachsen-Anhalt


            Schleswig-Holstein

            • allgemeine Wahltage mit Ausnahme der Wahl zum Bundespräsidenten
            • bei Tagung des Landtags nur das Landeshaus
            • während der Kieler Woche


            Thüringen

            Keine landeseigenen Beflaggungstage.


            Situation in Österreich

            In Österreich existieren keinerlei gesetzliche Pflichten zur Beflaggung von Gebäuden am 1. Mai (Staatsfeiertag) oder am 26. Oktober (Nationalfeiertag).


            USA

            In den USA sind alle öffentlichen Gebäude täglich mit der Nationalflagge beflaggt. Bei Nacht wird die Flagge eingeholt oder beleuchtet. Vor Gebäuden der einzelnen Bundesstaaten wird auch die Flagge des Bundesstaates gezeigt - allerdings immer niedriger oder kleiner als die Bundesflagge. Oft werden beide am gleichen Mast untereinander gezeigt.

            Auch viele Unternehmen zeigen auf ihren Betriebsgeländen die Bundesflagge, oft in riesigen Ausführungen.


            Weblinks

            • Infos über Beflaggung in Deutschland auf www.flaggenkunde.de
            • Beflaggungserlass der Bundesregierung vom 22. März 2005
            • Weitere Informationen zum Thema Beflaggung auf www.bund.de
            • Protokoll und staatliche Repräsentation / Deutsche Symbole
            • Zwei-Jahrestag von Nofollow und leider immer noch existent Du bist hier: HomeArtikel: Zwei-Jahrestag von Nofollow und leider immer noch . Jahrestag des nofollows stammt dieser Bericht im sw-guide-blog von
            • RLS: Geschichtspolitik / 60. Jahrestag der Befreiung Jahrestag der Befreiung. Historisches und Aktuelles" bilden einen Schwerpunkt der Arbeit der Rosa-Luxemburg-Stiftung, ihrer Landesstiftungen und
            • Fridericianum

              Fridericianum bezeichnet

              • ein Museum in Kassel - siehe Fridericianum (Kassel)
              • einen Platz an der Straße Unter den Linden in Berlin - siehe Forum Fridericianum
              • ein traditionsreiches, ehemaliges Gymnasium in Königsberg - siehe Collegium Fridericianum
              • ein traditionsreiches Gymnasium in Schwerin - siehe Fridericianum Schwerin
              • ein 1745 gegründetes humanistisches Gymnasium in Erlangen - siehe Gymnasium Fridericianum Erlangen
              • ein Internat in Davos - siehe Fridericianum Davos
              • RLS: Geschichtspolitik / 60. Jahrestag der Befreiung Jahrestag der Befreiung. Historisches und Aktuelles" bilden einen Schwerpunkt der Arbeit der Rosa-Luxemburg-Stiftung, ihrer Landesstiftungen und
              • Zwei-Jahrestag von Nofollow und leider immer noch existent Du bist hier: HomeArtikel: Zwei-Jahrestag von Nofollow und leider immer noch . Jahrestag des nofollows stammt dieser Bericht im sw-guide-blog von
              • Largs

                200px|thumb|Denkmal Largs Pencil zum Andenken an die Schlacht
                Largs ist eine kleine Touristenstadt am Firth of Clyde in North Ayrshire, Schottland.
                Der Name Largs leitet sich vom schottischen Gälisch Na Leargaidh Ghallda - die Abhänge (the slopes) ab.

                1263 wurde in Largs der norwegische König Haakon IV. von Alexander III. von Schottland geschlagen. Zur Erinnerung an diesen Sieg gibt es das Vinkingar! Zentrum. Es existiert eine Fährverbindung zur Insel Great Cumbrae.


                Weblinks

                • http://www.largsonline.co.uk/

              Messblende

              Eine Messblende ist eine einfache Armatur zur Messung von Durchflussmengen in Rohrleitungen. Die Messblende aus einem runden Blech mit einem kreisrunden Loch darin wird als Strömungshindernis zwischen zwei Flansche geklemmt. Aus der Nennweite der Rohrleitung, der Druckdifferenz vor und hinter der Messstelle sowie der Dichte des strömenden Stoffes lässt sich dann seine Menge pro Zeiteinheit errechnen.

              Nachteilig für das Verfahren ist der hohe Verlust an Strömungsenergie während der Messung. Außerdem kann die Messung nach Beendigung nicht einfach abgeschaltet werden.

              Eine Messblende kann mit Hilfe der ISO 5167 erstellt werden (vormals DIN 1952). Eine so erstellte Normblende muss nicht kalibriert werden.

              • TDC

                TDC steht für:

                • Time-to-Digital, die Zeitmessung im Nanosekundenbereich und darunter
                • Torpedodatencomputer
                • TDC A/S (Tele Danmark A/S), dänischer Telekommunikationskonzern
                • time-dispersal coding, ein Kodierverfahren bei digitalen Übertragungsverfahren
                • Tristan da Cunha, Insel im Atlantik
                • TDC-Sensor, siehe Drehzahl- und Bezugsmarkengeber
                • Type Directors Club of New York, wichtige, weltweite Vereinigung von Typographen

              Präferenzpapier

              Präferenzpapiere werden Dokumente genannt, die eine Verringerung oder Zollfreiheit von den importierten Waren zur Folge haben. Dieses können unter anderem (in der EU) folgende Dokumente sein:

              • EUR 1
              • EUR.1-Med
              • Warenverkehrsbescheinigung A.TR
              • Form A

              Hierbei ist zwischen einer teilweisen und vollständigen Befreiung zu unterscheiden. Ein EUR.1 Dokument bietet fast für alle Waren mit dem präferentiellen Ursprung Schweiz, Israel, Mexiko, Norwegen, Island,… Zollfreiheit. D.h. jegliche Waren die nach den Ursprungskriterien des jeweiligen Abkommens den Präferenzkriterien entsprechen sind von den Ursprungsregeln erfasst und können zollbegünstigt eingeführt werden.

              Eine Ausnahme ist das Abkommen mit der Türkei. Alle Waren, die in der EU oder in der Türkei in den freien Verkehr überführt wurden (gleich mit welchem Ursprung), können mit dem A.TR Dokument zollfrei in die EU/Türkei importiert werden. Eine Präferenz nach Form A bietet meistens nur eine teilweise Befreiung der Abgaben. Es handelt sich um Abkommen mit Ländern der 2. und 3. Welt.


              Weblinks

              • WUP-Online, Angebot der deutschen Zollverwaltung
              • Erläuterungen von Zoll.de
              • Chrysler Fifth Avenue

                Der Chrysler Fifth Avenue war eine vom US-amerikanischen Automobilhersteller Chrysler von 1983 bis 1989 angebotene Limousine der Oberen Mittelklasse mit Hinterradantrieb.

                Die Bezeichnung Fifth Avenue (nach der gleichnamigen Straße in New York) war von Chrysler bereits 1979 für eine besonders luxuriös ausgestattete Variante des New Yorker und 1980 für ein Sondermodell auf Basis des LeBaron verwendet worden; auch nach der Einstellung des hier behandelten Modells sollte es von 1991 bis 1993 wieder einen New Yorker Fifth Avenue geben.

                Der Fifth Avenue erschien zum Modelljahr 1984 und stellte eine praktisch unveränderte Fortführung des Ende 1981 herausgekommenen Chrysler New Yorker Fifth Avenue dar, der selbst wiederum eine nur leicht veränderte Fortsetzung des bis 1981 gebauten Chrysler LeBaron der ersten Generation darstellte. Somit ruhte auch der Fifth Avenue auf der Plattform des Dodge Aspen bzw. Plymouth Volare.

                Der grundsätzlich mit V8-Motor und Automatik ausgerüstete und umfangreich ausgestattete Fifth Avenue spielte zeit seines Lebens die Rolle des Chrysler-Spitzenmodells. Im Modelljahr 1985 stieg die Leistung des 5,2 l-V8 von 132 auf 142 PS, ab 1988 war ein Fahrerairbag serienmäßig und das Vinyldach reichte seitlich ein wenig weiter herunter, und von Jahr zu Jahr veränderte sich die Palette der lieferbaren Farben ein wenig, ansonsten blieb das Fahrzeug über seine gesamte Bauzeit praktisch unverändert.

                Vom Fifth Avenue baute Chrysler in 6 Jahren über 420.000 Stück.

                • Quellen: Flammang, James M./Kowalke, Ron: Standard Catalog of American Cars 1976-1999, Krause Publishing, Iola 1999. ISBN 0-87341-755-0

                Fifth Avenue

              Ernst Schwarcz

              Ernst Schwarcz (* 1923 in Wien) ist Ehrenvorsitzender des Internationalen Versöhnungsbundes IFOR (International Fellowship of Reconciliation). Onlineauftritt des Intern. Versöhnungsbundes - Österreichischer Zweig Ehrenvorsitzender des Zweiges

              Ernst Schwarcz lebte von 1939 bis 1946 in Schweden. Er hat dort die Bedeutung des Friedensgedankens entdeckt und als 20-jähriger an Trainingskursen für den materiellen und geistigen Wiederaufbau Europas nach dem Zweiten Weltkrieg teilgenommen.

              1946 kehrte er aus der Emigration nach Österreich zurück. Zuerst im Rahmen des “Internationalen Zivildienstes für den Frieden” und später als Chef des Sensen-Verlages Wien hat er sich Zeit seines Lebens für den Friedensgedanken eingesetzt. Als Quäker ist er dem Ideal der Gewaltfreiheit verpflichtet. Als Ehrenvorsitzender des Internationalen Versöhnungsbundes nimmt er auch heute noch an der praktischen Friedensarbeit teil.

              Ernst Schwarcz hat im Jahr 2005 ein Buch mit dem Titel “Zeitenwende” veröffentlicht, dass sich mit den veränderten Gefahren der heutigen Zeit durch die Existenz der Atombombe beschäftigt. Onlineauftritt des Intern. Versöhnungsbundes - Deutscher Zweig Buchrezenzsion zu Zeitenwende


              Literatur


              Einzelnachweise

              Schwarcz, Ernst
              Schwarcz, Ernst
              Schwarcz, Ernst
              Schwarcz, Ernst
              Schwarcz, Ernst