Lauscher

Als Lauscher oder Luser bezeichnet der Jäger die äußeren Ohren, somit die Ohrmuscheln der wilden Huftiere und des Haarwildes allgemein. Insbesondere beim Schalenwild – ausgenommen beim Schwarzwild (hier: Teller) – spricht man bei aufgestellten Ohren in der Jägersprache von Lauschern, da der Begriff aus dem Althochdeutschen hlosen kommt, was so viel wie aufpassen bedeutet. Die Lauscher sind im Verhältnis zum Schädel der Tiere oft überproportional groß und nach allen Seiten drehbar und ausrichtbar. Auch während des Äsens sind sie ständig im Einsatz, um artfremde Geräusche zu registrieren und eventuell den Fluchttrieb einzuleiten.

Deutscher Bühnenverein

Der Deutsche Bühnenverein (DBV) ist die Interessengemeinschaft der öffentlichen und privaten Träger der deutschen Theater und Orchester. Der eingetragene Verein mit Sitz in Köln gliedert sich in acht Landesverbände, er ist Mitglied der Performing Arts Employers Associations League Europe (PEARLE*). Seit 2003 heißt der Präsident Prof. Klaus Zehelein, geschäftsführender Direktor ist Rolf Bolwin.

Inhaltsverzeichnis


Aufgaben

Der DBV nimmt die Interessen seiner 430 Mitglieder (Stadt- und Staatstheater einschließlich der Opernhäuser, Privat- und Landesbühnen sowie Rundfunkgesellschaften) in politischer und arbeitsrechtlicher Hinsicht wahr und wird darüber hinaus auch beratend tätig - so veranstaltet er etwa regelmäßig Symposien und Fortbildungen, die dem Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern dienen sollen. Als Arbeitgeberorganisation ist er Tarifpartner der Bühnengewerkschaften (Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger, Deutsche Orchestervereinigung, usw.), mit denen er auch die Bühnenschiedsgerichtsbarkeit trägt. In Resolutionen und Stellungnahmen hat sich der DBV vor allem in den vergangenen Jahren immer wieder gegen die Schließung von Kultureinrichtungen ausgesprochen und für den Erhalt der deutschen Theaterlandschaft plädiert. Er ist zudem Herausgeber des ältesten deutsche Theatermagazins, Die Deutsche Bühne. Jährlich erscheint auch je eine Theater- und Werkstatistik (Wer spielte was?).


Organisation

Auf Bundesebene gliedert sich der DBV in sechs Gruppen, welche die Einzelinteressen bestimmter Mitglieder vertreten (Landesbühnen-, Stadttheater-, Staatstheater-, Privattheater- und Intendantengruppe, daneben auch eine Gruppe für außerordentliche Mitglieder wie etwa Rundfunkgesellschaften). Diese bilden die Hauptversammlung und stellen mit ihren Vorsitzenden je ein Präsidumsmitglied.

Die jährlich stattfindende Hauptversammlung wählt den Tarifausschuss, dem acht Intendanten als Berater beigeordnet sind. (Der Tarifausschuss führt die Tarifverhandlungen mit den Bühnengewerkschaften.) Außerdem bestimmt die Hauptversammlung 25 Mitglieder des Verwaltungsrates, dem auch die Vorsitzenden der acht Landesverbände (Nord, Ost, Mitte, Baden-Württemberg, Berlin, Bayern, Sachsen und Thüringen) ebenso wie das Präsidium angehören. Der Verwaltungsrat ist zuständig für Fragen der Vereinsorganisation; der Vorstand, welcher die laufenden Geschäfte des DBV führt, wird von ihm gewählt.


Geschichte

Der DBV wurde 1846 in Oldenburg gegründet, sein erster Vorsitzender war Karl Theodor von Küstner, der damalige Generalintendant der Königlich-Preußischen Schauspiele. Ziel der Gründung war zunächst die einheitliche Regelung der Arbeitsverhältnisse an den deutschen Hof- und Stadttheatern, die Intendanten wollten damit den häufig vorkommenden Vertragsbrüchen auf Künstlerseite vorbeugen.

Zusammen mit der 1871 gegründeten Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger (GDBA) vereinbarte der DBV 1873 den ersten Tarifvertrag für Theater, in der Folgezeit konnte auch die Bühnenschiedsgerichtbarkeit etabliert werden, so dass paritätisch besetzte Schiedsgerichte entstanden, welche in arbeitsrechtlichen Streitfragen tätig wurden. Während der Verein in der Weimarer Republik stark an Mitgliedern gewann, traf ihn 1933 die Gleichschaltung der Nationalsozialisten: Durch das so genannte Reichskulturkammergesetz wurde er in die Reichstheaterkammer integriert und in der Folge aufgelöst.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gründeten sich zunächst (ab 1946) einzelne Landesverbände, ehe 1948 der DBV auch auf Bundesebene wieder seine Tätigkeit aufnehmen konnte, mit Gustaf Gründgens zunächst als Vizepräsident, später dann auch als Präsident.

1990 vereinigte sich der DBV unter der Leitung des Münchner Generalintendanten August Everding mit dem Deutschen Bühnenbund, der Organisation der Intendanten in der DDR, ein Jahr später gründete sich die Performing Arts Employers Associations League Europe (PEARLE*) in Amsterdam.

Mit der Schaffung des Normalvertrags Bühne im Jahr 2003 haben sich die Künstlergewerkschaften und der DBV auf einen einheitlichen Tarifvertrag für künstlerische Angestellte im Theaterbereich geeinigt, der eine Vielzahl bis dahin gültiger Tarifregelungen ersetzte. Der Bühnenverein fordert darüber hinaus auch einen einheitlichen Tarifvertrag für nichtkünstlerische Angestellte.


Weblinks

  • Homepage des DBV

Peruanisches Heer

Das peruanische Heer (Ejército Del Perú) ist Teil der peruanischen Streitkräfte. In ihm dienen rund 70.000 Soldaten.

Das Heer feiert am 9. Dezember den Jahrestag der Schlacht bei Ayacucho (1824).

Das Wappen des peruanischen Heeres stellt ein Schwert dar, welches aufwärts auf die Sonne zeigt und von einem Lorbeerkranz umgeben ist. Im Bereich des Knaufs ist der Spruch “HASTA QUEMAR EL ULTIMO CARTUCHO” (Bis die letzte Patrone verschossen wurde) zu lesen. Das Wappen ist auch auf der dunkelgrünen Flagge des peruanischen Heeres abgebildet.


Weblinks

  • Seite des peruanischen Heeres (Spanisch)

Palästinensische Nationalcharta

Die Palästinensische Nationalcharta wurde am 17. Juli 1968 auf dem Gründungskongress der PLO verabschiedet, in der die Befreiung Palästinas und somit die Zerstörung des Staates Israel beschlossen wurden.


Inhalt

Die Nationalcharta besteht aus 33 Artikeln und hat im wesentlichen folgenden Inhalt:

  • Palästina sei das Heimatland des arabischen, palästinensischen Volkes. Es sei ein untrennbarer Teil des arabischen Mutterlandes, des palästinensische Volk ein intigrierender Teil der arabischen Nation.
  • Das arabisch palästinensische Volk habe ein legales Anrecht auf sein Heimatland sowie das Recht nach der Befreiung seines Landes sein Schicksal nach seinen Wünschen und ausschließlich nach seinem eigenen Beschluss und Willen zu bestimmen.
  • Palästinenser seien solche arabischen Staatsangehörigen, die bis zum Jahre 1947 in Palästina ansässig waren.
  • Juden, die in Palästina vor dem Beginn der zionistischen Invasion ansässig waren, sollen als Palästinenser angesehen werden.
  • Der bewaffnete Kampf sei der einzige Weg zur Befreiung Palästinas.
  • Die Befreiung Palästinas sei vom arabischen Gesichtspunkt aus nationale Pflicht.
  • Die Teilung Palästinas im Jahre 1947 und die Schaffung des Staates Israel seien illegal gewesen.


Quelle

Die Nationalcharta (Vollständiger Text, deutsch)

Fritz Dettmann

Friedrich „Fritz“ Dettmann (* 15. Oktober 1880 in Güstrow; † 12. Dezember 1965 in Düsseldorf) war ein deutscher Industrieller und Politiker (DNVP).

Dettmann gründete die “Holzwerke Fritz Dettmann” in Krakow am See. Außerdem war er ab 1920 Finanzminister und kommissarischer Wirtschaftsminister in Mecklenburg-Schwerin.

Er beteiligte sich maßgeblich am Kirchenkampf in Mecklenburg; siehe Bekennende Kirche.

Eine ausführliche Biographie ist veröffentlicht in: Unser Mecklenburg. Heimatblatt für Mecklenburg und Vorpommern; Nr. 171 vom 25.11.1962. Weitere Informationen bei Joachim Dettmann, www.nonprofit-manager.de


Siehe auch

  • Kabinett Reincke-Bloch

Reinhold Rainer

Reinhold Rainer (* 29. August 1973 in Sterzing) ist ein italienischer Rennrodler.

Reinhold Rainer betreibt seit 1989 den Rennrodelsport und gehört seit 1994 zum Nationalkader Italiens. Der Förster lebt in Jaufental Ratschings und startet für den Klub C.S. Forestale. Höhepunkte der Karriere des Südtirolers waren die drei Teilnahmen an Olympischen Spielen. 1998 in Nagano und 2006 bei den Spielen in seiner italienischen Heimat in Turin wurde Rainer Achter. 2002 in Salt Lake City wurde er 12.

Rainer nahm zwischen 1997 und 2007 an sieben Weltmeisterschaften teil. Seine besten Platzierungen waren Sechste Plätze 2004 in Nagano und 2007 in Igls. Fünfmal nahm er zwischen 1998 und 2006 an Europameisterschaften teil. 2006 in Winterberg verpasste er als Vierter eine Medaille nur knapp. 2004 in Oberhof wurde er Sechster.

Beste Platzierungen im Gesamtweltcup waren 2001 und 2005 siebte Plätze, 2000 ein neunter. Einmal, 2003 in Park City konnte Rainer ein Weltcuprennen gewinnen. Hinzu kommen je ein Zweiter (2006 in Igls) und ein Dritter Platz (2006 in Cesana). Siebenmal verpasste er als Vierter ein Platz auf dem Podest nur knapp. Viermal konnte Rainer italienischer Vizemeister werden, zweimal Dritter.


Weblinks

  • Steckbrief bei fil-luge
  • Statistik bei FISI

Liste simbabwischer Schriftsteller

Diese Liste simbabwesischer Schriftsteller und Dichter führt alle Personen auf, die seit der Unabhängigkeit Simbabwes 1980 auf dem Gebiet der Literatur im Land tätig geworden sind.

Inhaltsverzeichnis


A

  • Stephen Alumenda, Kinderbücher


B

  • N.H. Brettell, Lyrik


C

  • Shimmer Chinodya, (Pseudonym: Ben Chirasha), Novellen
  • Edmund Chipamaunga, Autor
  • Samuel Chimsoro, Autor
  • Ben Chirasha (Pseudonym von Shimmer Chinodya), Novellen
  • Chirikure Chirikure, Lyrik und Musiker
  • Brian Chikwava, Autor und Musiker


D

  • Tsitsi Dangarembga, Novellen, Dramen, Filme


E

  • John Eppel, Lyrik und Novellen


H

  • Chenjerai Hove, Autor


K

  • Rumbi Katedza, Regie, Autor, Kunstverwaltung
  • Alexander Kanegoni, Novellen und Journalismus
  • Wilson Katiyo, Novellen und Filme
  • Rory Kilalea, (Pseudonym: Murungu) Autor und Filme


L

  • Doris Lessing, Autor, Novellen und Kurzgeschichten


M

  • Nevanji Madanhire, Novellen
  • George Makana-Clark, Autor
  • Nozipo Maraire, Autor
  • Dambudzo Marechera, Autor
  • Kristina Rungano Masuwa, (Kristina Rungano), Lyrik, Kurzgeschichten
  • Timothy O. McLoughlin, Novellen, Lyrik und Journalismus
  • Aaron Chiwundura Moyo, Schauspiel, Schauspieler, Regie
  • Charles Mungoshi, Kinderbücher und Novellen
  • Murungu (Pseudonym von Rory Kilalea) Autor und Filme
  • Ignatius Musonza, Autor
  • Solomon Mutswairo, Erzählungen, Lyrik


N

  • Geoffrey Ndhlala, Novellen
  • Emmanuel Ngara, Literaturtheorie, Lyrik
  • Stanley Nyamfukudza, Autor
  • Freedom Nyamubaya, Lyrik, Prosa
  • Albert Nyathi, Kirchenlieder
  • Pathisa Nyathi, Historiker, Lyrik, Schauspiel, soziale Berichte


P

  • Batisai Parwada, Autor


R

  • Michael Raeburn, Regie, Drehbücher


S

  • Stanlake Samkange, Autor
  • Ben Sibenke, Schauspiel
  • Ndabezinhle Sigogo, Novellen und Lyrik
  • Elinor Sisulu, Autor


T

  • Norman Takawira, Schauspiel, Schauspieler, Regie
  • Thompson Kumbirai (TK) Tsodzo, Dramen und Novellen


V

  • Yvonne Vera, Novelist


W

  • Andrew Whaley, Schauspiel, Schauspieler
  • Bart Wolffe, Schauspiel, Schauspieler, Lyrik, Regie


Z

  • Paul Tiyambe Zeleza, Wirtschaftsgeschichtler und Novellen
  • Musaemura B. Zimunya, Lyrik und Kurzgeschichten


Weblinks

  • Afrikanische Autoren

Dritte Schlacht von Panipat

Die Dritte Schlacht von Panipat wurde am 14. Januar 1761 zwischen den afghanischen Durrani und dem indischen Marathenreich im heutigen indischen Bundesstaat Haryana geschlagen.
Die Niederlage der Marathen ebnete indirekt den Briten den Weg zur vollständigen Kolonialisierung Indiens, da die Marathen militärisch geschwächt wurden. An gleicher Stelle fanden 1526 die Erste Schlacht von Panipat und 1556 die Zweite Schlacht von Panipat statt.

Harald Ettl

Harald Ettl (* 7. Dezember 1947 in Gleisdorf) ist SPÖ-Politiker und seit 1996 Mitglied des Europäischen Parlaments.

Inhaltsverzeichnis


Berufliche und politische Laufbahn

1969 - 1971 Technischer Angestellter der Firma Karl Eybl - Teppichfabrik/Ebergassing
1971 - 1973 Gewerkschaftssekretär der Gewerkschaft Textil, Bekleidung, Leder
1973 - 1984 Zentralsekretär der Gewerkschaft Textil, Bekleidung, Leder
1989 - 1991 Bundesminister für Gesundheit und Öffentlicher Dienst
1991 - 1992 Bundesminister für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz
1984 - 2000 Vorsitzender Gewerkschaft Textil, Bekleidung und Leder
seit 1996 Mitglied des Europäischen Parlaments


Arbeitsschwerpunkte im Europäischen Parlament

Mitglied im Ausschuss für soziale Angelegenheiten und Beschäftigung
Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung
Mitglied im Untersuchungsausschuss zum Zusammenbruch der “Equitable Life Assurance Society”
Mitglied in der Delegation des Gemischten Parlamentarischen Ausschusses EU-Bulgarien
Mitglied in der Delegation für die Beziehungen der EU zu den Maschrik-Ländern


Weitere Funktionen

1978 - 1989 Stellvertretender Obmann der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt
1978 - 1989 Vorsitzender des Sektionsausschusses Unfallversicherung im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
1987 - 1999 Vorsitzender des EU-Ausschusses im ÖGB
1995 - 1996 Mitglied des Wirtschafts- und Sozialausschusses (WSA) der EU

1993 - 2001 Obmann des Vereins für Konsumenteninformation
seit 2000 Vize-Vorsitzender der Gewerkschaft Metall-Textil

seit 2004 Vizepräsident der Internationalen Textil-, Bekleidungs- und Lederarbeiter-vereinigung (ITBLAV)


Weblinks

  • Homepage von MdEP Harald Ettl

Renault FT-18

Der französische Panzer Renault FT-18 war eine Zwischenkriegsentwicklung, die bereits 1930 veraltet war. Da aber die französische Armee Panzer nur als Unterstützung der Infanterie ansah, blieb selbst dieser Typ noch bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges im Dienst. Er war eine direkte Weiterentwicklung des FT-17 ohne nennenswerte Verbesserungen. Charakteristisch gegenüber dem Vorgänger ist der runde Turm.

Die Konstruktion wurde in vielen Ländern als Grundlage für Nachbauten verwendet, unter anderem in Italien, den USA und der UdSSR.


Technische Daten

  • Höchstgeschwindigkeit: 8 km/h
  • Besatzung: 2 Mann
  • Bewaffnung: 1 MG M-08, 7,5 mm

Siehe auch: Panzermodelle des Ersten Weltkrieges


Weblinks

  • Renault-Kampffahrzeuge

Mikropolyphonie

Mikropolyphonie ist eine polyphon geführte Satztechnik, bei der die Anzahl der selbstständig oder kontrapunktisch geführten, gleichzeitig erklingenden Stimmen bedeutend erhöht ist, meist über 10. Im 20. Jahrhundert vor allem von György Ligeti entwickelt, finden sich in der Musikgeschichte jedoch auch frühere mikropolyphone Werke, etwa bei Thomas Tallis. Aufgrund des hohen klangfarblichen Verschmelzungsgrades der einzelnen Stimmen zählt die Mikropolyphonie zu den musikalisch impressionistischen Satztechniken.

Frieden von Wien

Als Frieden von Wien bezeichnet man folgende Friedensschlüsse:

  • Frieden von Wien (1261) - zwischen Ottokar II. Premysl von Böhmen und Béla IV. von Ungarn; Verzicht Bélas auf das Herzogtum Steiermark.
  • Frieden von Wien (1725)
  • Frieden von Wien (Polnischer Thronfolgekrieg) - Friedensschluss vom 8. November 1738 zwischen Frankreich und Österreich über die Beendingung des Polnischen Thronfolgekrieges.
  • Frieden von Wien (Deutsch-Dänischer Krieg) - Friedensschluss vom 30. Oktober 1864 zwischen Österreich, Preußen und Dänemark über die Beendigung des Deutsch-Dänischen Krieges.
  • Frieden von Wien (Deutscher Krieg) - Friedensschluss vom 3. Oktober 1866 zwischen Österreich und Italien über die Beendigung des Deutschen Krieges.

Palästinensische Nationalcharta

Die Palästinensische Nationalcharta wurde am 17. Juli 1968 auf dem Gründungskongress der PLO verabschiedet, in der die Befreiung Palästinas und somit die Zerstörung des Staates Israel beschlossen wurden.


Inhalt

Die Nationalcharta besteht aus 33 Artikeln und hat im wesentlichen folgenden Inhalt:

  • Palästina sei das Heimatland des arabischen, palästinensischen Volkes. Es sei ein untrennbarer Teil des arabischen Mutterlandes, des palästinensische Volk ein intigrierender Teil der arabischen Nation.
  • Das arabisch palästinensische Volk habe ein legales Anrecht auf sein Heimatland sowie das Recht nach der Befreiung seines Landes sein Schicksal nach seinen Wünschen und ausschließlich nach seinem eigenen Beschluss und Willen zu bestimmen.
  • Palästinenser seien solche arabischen Staatsangehörigen, die bis zum Jahre 1947 in Palästina ansässig waren.
  • Juden, die in Palästina vor dem Beginn der zionistischen Invasion ansässig waren, sollen als Palästinenser angesehen werden.
  • Der bewaffnete Kampf sei der einzige Weg zur Befreiung Palästinas.
  • Die Befreiung Palästinas sei vom arabischen Gesichtspunkt aus nationale Pflicht.
  • Die Teilung Palästinas im Jahre 1947 und die Schaffung des Staates Israel seien illegal gewesen.


Quelle

Die Nationalcharta (Vollständiger Text, deutsch)

Arkansas State University System

Das Arkansas State University System ist ein Verbund staatlicher Universitäten im US-Bundesstaat Arkansas. An den verschiedenen Standorten sind insgesamt 16.497 Studenten eingeschrieben.


Universitäten

  • Arkansas State University - Hauptcampus in Jonesboro
  • Arkansas State University - Beebe
  • Arkansas State University - Mountain Home
  • Arkansas State University - Newport


Weblinks

  • Arkansas State University System

Universität Bagdad

Die Universität Bagdad () ist die größte Universität in Bagdad, Irak.

Die Gebäude wurden von Walter Gropius in den 1960er Jahren entworfen. Es sollte eine neue Universität für Wissenschaftler, Ingenieure und freie Künste mit insgesamt 6.800 Studenten entstehen. Der Campus wurde 1982 erweitert, um danach 20.000 Studenten aufnehmen und unterbringen zu können. Die Architekten Hisham N. Ashkouri und Robert Owen entwickelten die komplette akademische Platzorganisation für den ganzen Campus.


Weblinks

  • Universität Bagdad

America’s Most Wanted

America’s Most Wanted (AMW) ist ein Tag Team im US-amerikanischen Wrestling. Es besteht aus “Wildcat” Chris Harris and “Cowboy” James Storm, die zur Zeit für Total Nonstop Action Wrestling (TNA) antreten.

America’s Most Wanted sind mit sechs Titelgewinnen das erfolgreichste Tag Team bei TNA Wrestling.


Erfolge als Tag Team

  • 6x NWA World Tag Team Champions
  • 1x WWC Tag Team Champions
  • 1x NWA Shockwave Tag Team Champions

Dinamo-Stadion (Moskau)

Das Dynamo-Stadion (russ. ) ist ein Fußballstadion in der russischen Hauptstadt Moskau.
Das Stadion bietet 37.684 Zuschauern Platz.


Geschichte

Das Dynamo-Stadion wurde im Jahre 1928 als Leichtathletikstadion östlich der Moskauer Innenstadt erbaut.
Im Zweiten Weltkrieg hat die Rote Armee im und rund um das Stadion ein Lager aufgeschlagen (1943).
Nach dem Krieg wurde von der Moskauer Regierung der Befehl zum Wiederaufbau des Stadions gegeben.
Im Jahre 1980 wurde hier das Hinspiel des Finales in der U21-Europameisterschaft zwischen den Mannschaften aus der Sowjetunion und der DDR (1:0) ausgetragen.
Heute wird das Stadion hauptsächlich von den beiden Hauptstadtklubs PFK ZSKA Moskau und Dynamo Moskau benutzt.

MDG

Die Abkürzung MDG steht für:

  • den ICAO-Code der madagassischen Fluggesellschaft Air Madagascar
  • das ISO 3166 Länderkürzel für Madagaskar
  • Millennium Development Goals, Millenniumsziele der Vereinten Nationen
  • die Krankheit Magendarmgrippe
  • Kürzel für die NS-Grußformel „Mit deutschem Gruß“. Diese ist in Deutschland z. B. in Briefen verboten (§ 86a StGB), wenn Aufmachung und Inhalte der Schreiben auf einen nationalsozialistischen Sprachgebrauch hindeuten. Zur Umgehung des Verbotes werden manchmal auch die Anfangsbuchstaben „MDG“ verwendet.
  • Musikproduktion Dabringhaus & Grimm, einem Label aus Detmold
  • Ministerialdirigent (MDg)

Düsseldorf-Gesetz

Düsseldorf-Gesetz ist der Kurzname für das Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Mönchengladbach/Düsseldorf/Wuppertal vom 10. September 1974. Die Kreise Grevenbroich und Kempen-Krefeld werden aufgelöst.


Kürzestbeschreibung

I. Abschnitt Gebietsänderungen im Bereich der Gemeinden
§ 1 Mönchengladbach + Rheydt + Wickrath = Mönchengladbach
§ 2 Neuss
§ 3 Dormagen + Zons = Dormagen
§ 4 Grevenbroich + Wevelinghoven = Grevenbroich
§ 5 Korschenbroich
§ 6 Büttgen + Kaarst = Kaarst
§ 7 Jüchen
§ 8 Rommerskirchen
§ 9 Krefeld
§ 10 Düsseldorf
§ 11 Mülheim an der Ruhr
§ 12 Wuppertal
§ 13 Ratingen
§ 14 Heiligenhaus
§ 15 Langenberg + Neviges + Velbert = Velbert
§ 16 Mettmann
§ 17 Haan
§ 18 Hilden
§ 19 Erkrath
§ 20 Solingen
§ 21 Remscheid
II. Abschnitt Gebietsänderungen im Bereich der Kreise
§ 22 neuer Kreis Viersen
§ 23 neuer Kreis Neuss
§ 24 neuer Kreis Mettmann
III. Abschnitt Gerichtsorganisation
§ 25 Amtsgerichte Mönchengladbach und Mönchengladbach-Rheydt
§ 26 Amtsgerichte Grevenbroich, Mettmann, Neuss, Ratingen sowie Krefeld, Duisburg, Remscheid-Lennep, Viersen
§ 27 Amtsgericht Velbert
IV. Abschnitt Schlussbestimmungen
§ 28 Berufsschulen in Neuss
§ 29 Oberstadtdirektor und Oberbürgermeister in Neuss
§ 30
§ 31 Dieses Gesetz tritt am 1. Januar 1975 in Kraft.
Fußnoten


Gesetz im Wortlaut

  • Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Mönchengladbach/Düsseldorf/Wuppertal (Düsseldorf-Gesetz)

Vierspartenhaus

Die Bezeichnung Vierspartenhaus bezieht sich auf Opern- und Schauspielhäuser, in denen die vier Sparten der gehobenen Unterhaltung angeboten werden:

  1. Oper,
  2. Ballett,
  3. Operette,
  4. Musical und Schauspiel.

Beispiele für solche Vierspartenhäuser sind:

  • das Theater Altenburg-Gera (Theater & Philharmonie Thüringen)
  • das Theater Augsburg
  • das Staatstheater Braunschweig
  • das Theater Hagen
  • das Theater der Stadt Heidelberg
  • das Landestheater in Linz
  • das Nationaltheater Mannheim

usw.

Palatal

In der Phonetik beschreibt palatal den Artikulationsort eines Lautes. Ein Palatal wird durch direkten Kontakt der Zunge mit dem vorderen (harten) Gaumen (lat. palatum durum) oder durch Annäherung der Zunge an diesen gebildet. (Vergleiche: Velar).

Mit dem Internationalen Phonetischen Alphabet werden die folgenden durch den Kontakt mit dem Gaumen gebildeten palatalen Konsonanten dargestellt:

  • [] Stimmloser palataler Plosiv
  • [] Stimmhafter palataler Plosiv
  • [] Stimmhafter palataler Nasal
  • [] Stimmloser palataler Frikativ (Ich-Laut)
    z.B. in deutsch ich
  • [] Stimmhafter palataler Frikativ, die stimmhafte Entsprechung zum deutschen (stimmlosen) Ich-Laut
  • [] Stimmhafter palataler Approximant
  • [] Stimmhafter palataler lateraler Approximant
  • [] Stimmhafter palataler Implosiv
  • [] Palataler Klick

Siehe auch: Palatalisierung


Weblinks

Liste afrikanischer Schriftsteller (nach Ländern)

Diese Liste enthält Persönlichkeiten des literarischen Lebens des Kontinents Afrika, aufgereiht nach Staaten. Dazu zählen Dichter, Romanautoren, Kinderbuchautoren und Wissenschaftler.

Inhaltsverzeichnis


Ägypten

siehe Liste ägyptischer Schriftsteller


Äthiopien

  • Haddis Alemayehu
  • Michael Daniel Ambatchew (* 1967)
  • Nega Mezlekia
  • Sahle Sellassie (* 1936)
  • Hama Tuma (* 1949)
  • Tsegaye Gabre-Medhin (* 1936)
  • Daniachew Worku (* 1936)
  • Mammo Wudneh


Algerien

  • Rachid Boudjedra (* 1941)
  • (Albert Camus) (1913-1960)
  • Mohammed Dib (1920-2003)
  • Assia Djebar (* 1936)
  • Tahar Djaout (1954-1993)
  • Frantz Fanon (1925–1961), ursprünglich aus Martinique
  • Mouloud Feraoun (1913–1963)
  • Yasmina Khadra (* 1955)
  • Mouloud Mammeri (1917-1989)
  • Rachid Mimouni (1945-1995)
  • Ahlam Mostaghanemi
  • (Tahar Ouatar)
  • Boualem Sansal (* 1949)
  • Hamid Skif (* 1951)
  • Habib Tengour (* 1947)
  • Kateb Yacine (1929-1989)


Angola

  • Mario Pinto de Andrade
  • Dia Kassembe
  • Alda Lara (1930–1962)
  • Pepetela, bürgerl. Name: Artur Carlos Maurício Pestana dos Santos (* 1941)
  • Paula Tavares (* 1952)
  • Amplia Veiga (* 1931), geboren in Portugal


Benin

  • Christine Adjahi Gnimagnon, auch mit dem Senegal verbunden
  • Berte-Evelyne Agbo, auch mit dem Senegal verbunden
  • Colette Senami Agossou Houeto (* 1939)
  • Adelaide Fassinou (* 1955)
  • Gisèle Hountondji (* 1954)
  • Paulin J. Hountondji
  • Béatrice Lalilon Gbado
  • Lauryn, auch mit der Côte d’Ivoire und Togo verbunden, geboren in Frankreich
  • Hortense Mayaba


Botswana

  • Alexander McCall Smith (* 1948), geboren in Simbabwe
  • Bessie Head (* 1937), geboren in Südafrika
  • Barolong Seboni (* 1957)


Burkina Faso

  • Angèle Bassolé-Ouédraogo, auch mit der Côte d’Ivoire verbunden
  • Sarah Bouyain (* 1968)
  • Nazi Boni (1909–1969)
  • Simporé Simone Compaoré
  • Zarra Guiro (* 1957)
  • Monique Ilboudo
  • Sophie Heidi Kam (* 1968)
  • Sandra Pierrette Kanzié
  • Marie-Simone Séri, auch mit dem Senegal verbunden
  • Joseph Ki-Zerbo (1922–2006)
  • Gaël Koné (* 1976)
  • Honorine Mare (* 1972)
  • Suzy Henique Nikiéma (* 1983)
  • Adiza Sanoussi


Burundi

  • Esther Kamatari (* 1951)
  • Colette Samoya Kiruya (* 1952)


Elfenbeinküste

siehe: Liste ivorischer Schriftsteller


Dschibuti

  • Mouna-Hodan Ahmed (* 1972)
  • Abdourahman Waberi (* 1965)


Eritrea

  • Reesom Haile


Gabun

  • Nadele Noele Ango Obiang
  • Peggy Lucie Auleley
  • Bessora (geboren in Belgien) (* 1968)
  • Rene Maran, geboren bei Martinique (1887–1960)
  • Chantal Magalie Mbazoo-Kassa
  • Justine Mintsa (* 1967)
  • Nadège Noëlle Ango Obiang
  • Angèle Ntyugwetondo Rawiri


Gambia

  • Lenrie Peters (* 1932)
  • Ebou Dibba (1943–2000)


Ghana

siehe auch Hauptartikel Liste ghanaischer Schriftsteller

  • Ama Ata Aidoo (* 1940)
  • James Aggrey (* 1875–1927)
  • Anthony Appiah bzw. Kwame Anthony Appiah, Muttersprache: Ashanti, Werksprache: englisch
  • Ayi Kwei Armah, Muttersprache: Fanti, Werksprache: englisch
  • Raphael Armattoe
  • Meshack Asare (* 1945)
  • Bediako Asare
  • Kofi Awoonor (* 1935)
  • William Boyd
  • Margaret Busby
  • Akosua Busia
  • Abena Busia (* 1953)
  • Joseph Ephraim Casely Hayford (1866–1930), Muttersprache: Fanti; Werksprache: englisch
  • Jojo Cobbinah (geb. 1946?), Muttersprache Twi; Werksprachen: deutsch und englisch
  • Peggy Cripps
  • Quobna Ottobah Cugoano (1757?–1801?), Muttersprache Fanti
  • Amma Darko (* 1956)
  • Michael Dei-Anang
  • John Coleman DeGraft-Johnson
  • Solomon Alexander Amu Djoleto
  • Efua Dorkenoo
  • Benjamin Kwakye
  • Kojo Laing, Werksprache: englisch mit westafrikanischem Pidgin
  • Kwame Nkrumah (1909–1972) Muttersprache: nzima, Werksprache: englisch
  • (John) Atukwei Okai (* 1941)
  • Owusu-Ansah, David
  • Mercy Adoma Owusu-Nimoh
  • Frank Kobina Parkes (1932–2005 )
  • Nii Ayikwei Parkes (* 1974)
  • Carl Christian Reindorf
  • Efua Theodora Sutherland (* 1924), englisch


Guinea

  • Sirah Balde de Labe
  • Nadine Bari (* 1940), geboren in Frankreich
  • Aïssatou Barry (* 1959)
  • Kesso Barry (* 1948)
  • Mariama Barry, auch Senegal
  • Camara Laye
  • Josiane Cointet, geboren in Frankreich
  • Koumanthio Zeinab Diallo (* 1956)
  • Mariana Kesso Diallo
  • Libar M. Fofana (* 1959)
  • Tierno Monénembo (* 1947)
  • Djibril Tamsir Niane (* 1932), auch Senegal
  • Williams Sassine (1944 - 1997)
  • Marie Bernadette Tiendrébéogo (* 1958)


Guinea-Bissau

  • Amilcar Cabral, auch Kap Verde
  • Nadine Nyangoma, geboren in Belgien


Kamerun

  • Therese Assiga Ahanda
  • Philomène Bassek (* 1957)
  • Francis Bebey (* 1929)
  • Virgine Belibi
  • Monique Bessomo (* 1954)
  • Mongo Beti (1932–2001)
  • Calixthe Beyala (* 1961)
  • Angeline Solange Bonono
  • Marie Claire Dati Sabze
  • Lydie Dooh Bunya (* 1933)
  • Marie Félicité Ebokea
  • Stella Engama (* 1955)
  • Nathalie Etoké (* 1977), geboren in Frankreich
  • Eliabeth Ewombe-Moundo
  • Mercedes Fouda
  • Corinne Happy (* 1958)
  • Marie-Angèle Kingué
  • Léonora Miano (* 1976)
  • Thérèse Kuoh Moukoury (* 1938)
  • Amie-Claire Matip (* 1938)
  • Marie Charlotte Mbarga Kouma (* 1941)
  • Régine Mfoumou-Arthur (* 1972)
  • Jeanne Mgo Maï (* 1933)
  • Evelyne Mpudi Ngnole (* 1953)
  • Justine Nankam
  • Alix Ndefu (* 1974)
  • Patrice Nganang (* 1970)
  • Geneviève Ngosso Kouo
  • Marie Julie Nguetse
  • Mzamane Nhlapo
  • Josette Eveyne Njock
  • Rabiatou Njoya (* 1945)
  • Ferdinand Oyono
  • Grace Emmanuelle Peh
  • Yonko Nana Tabitha
  • Werewere-Liking Gnepo (* 1950), auch Côte d’Ivoire
  • Yémy (* 1975)
  • Julienne Zanga (* 1973)
  • Delphine Zanga Tsogo (* 1935)


Kap Verde

  • Germano Almeida
  • Amilcar Cabral, auch Guinea-Bissau
  • Leopoldina Barreto
  • Alile Wahnon Ferro (* 1940)
  • Yolanda Morazzo (* 1928)
  • Dina Salústio (* 1941)
  • Ana Julia Monteiro Sança (* 1949)
  • Rosa de Saron


Kenia

  • Abdilatif Abdalla (* 1946)
  • Carolyne Abdalla
  • Karen Blixen alias Tania Blixen (1885–1962), dänische Schriftstellerin, hatte mehrere Jahre eine Farm in Kenia
  • Jennifer Bobito
  • Rocha Chimera
  • Jane Tapsubei Creider
  • Valerie Cuthbert
  • Kuki Gallmann
  • Monicah Genya
  • Corney Gichuki
  • Jomo Kenyatta (1892?–1978)
  • Mary Kize
  • Muthoni Likimani
  • Lily Mabura
  • Marjorie Oludhe MacGoye
  • Omondi Mak’Oloo – Times Beyond. East African Education Publishers und Spear Books, 1991. ISBN 9966-46-736-X
  • Hazel Mugo
  • Micere Githae Mugo (* 1942)
  • Meja Mwangi (* 1948)
  • Lydiah Mumbi Nguya
  • Rebeka Njau (* 1930)
  • Stella Kahaki Njuguna
  • Asenath Bole Odaga
  • Margaret Ogola
  • Grace Ogot (* 1930)
  • Moyez C. Vassanje
  • Jameela Saddiqi
  • Charity Waciuma
  • Ngugi wa Mirii (* 1951)
  • Ngũgĩ wa Thiong’o (* 1938)
  • Miriam Were
  • Binyavanga Wainaina (* 1971)


Republik Kongo

  • Jeannette Balou Tchichelle (* 1947)
  • Noëlle Bizi Bazouma (* 1959)
  • Sylvain Bemba (* 1934)
  • Silvie Bokoko (* 1960)
  • Adèle Caby-Livannah (* 1957)
  • Cucile-Ivelyse Diamoneka (* 1940)
  • Emmanuel Dongala
  • Mambou Aimée Gnali
  • Floe Hazoume (* 1959)
  • Francine Laurans (* 1962)
  • Binéka Daniele Lissouba, geboren in Frankreich
  • Henri Lopes (* 1937)
  • Alain Mabanckou (* 1966)
  • Jusitne M’Poyo Kassa-Vubu (* 1951)
  • Betty (Elisabeth) Mweya Tol’Ande (* 1947)
  • Diur N’Thumb
  • Ghislaine Sathoud (* 1969)
  • Tchicaya U Tam’si (* 1931)
  • Aleth Felix Tchicaya (* 1955)
  • Marie-Leontine Tsibinda
  • Brigitte Yengo


Demokratische Republik Kongo (früher Zaire)

  • Léone Abo (* 1945)
  • Amba Bongo
  • Lila-Baleka Bosek?Ilolo
  • Maguy Kabamba (* 1960)
  • Christine Kalonji
  • Sony Labou Tansi (* 1947)
  • V.Y. Mudimbe (* 1941)
  • Kavidi Wivine N’Landu
  • Clémentine Nzuji (* 1944)
  • Kabika Tshilolo


Lesotho

  • Moroesi Akhionbare (* 1945)
  • Thomas Mofolo (1876–1948)
  • Mzamane Nhlapo
  • Mpho ‘M’atsepo Nthunya


Madagaskar

  • Jean-Joseph Rabéarivelo (1901?/1902?/1904?–1937)
  • Jacques Rabemananjara
  • Charlotte Arrissoa Rafenomanjato
  • Michèle Rakotoson


Malawi

  • Aubrey Kachingwe (* 1926)
  • James David Rubadiri (* 1930)
  • Jack Mapanje (* 1944)
  • Frank M. Chipasula (* 1949)
  • Dede Kamkondo (1954–2006)
  • Anthony Nazombe (1955–2004)


Mali

  • Amadou Hampâté Bâ
  • Adame Ba Konaré
  • Aïda Mady Diallo
  • Aly Diallo
  • Oumou Diarra (* 1967), geboren in Jugoslawien
  • Aïcha Fofana (1957–2003)
  • Aïssatou Guido (* 1941)
  • Aoua Kéita (1912–1980)
  • Fatouma Keïta (* 1977)
  • Modibo Sounkalo Keita
  • Yambo Ouologuem (* 1940)
  • M’Bamakan Soucko Bathily
  • Fanta-Taga Tembely (* 1946)
  • Bernadette Sanou Dao (* 1952)


Marokko

siehe Liste marokkanischer Schriftsteller


Mauritius

  • Nathacha Appanah (* 1973)
  • Lilian Berthelot
  • Marcel Cabon (1912–1972)
  • Raymond Chasle
  • Malcolm de Chazal (1902–1981)
  • Carl de Souza (* 1949)
  • Ananda Devi
  • Jean Fanchette
  • Colleen Lindsay, auch Südafrika
  • Edouard Maunick
  • Tanure Ojaide (* 1948)
  • Dev Virasawmy


Mosambik

  • Paulina Chiziane (* 1955)
  • Mia Couto
  • José Craveirinha
  • Luis Bernardo Honwana
  • Ungulani Ba Ka Khosa
  • Lina Magaia
  • Lília Momplé (* 1935)
  • Amélia Muge (* 1952)
  • Glória de Santana (* 1925)
  • Noémia de Sousa (* 1926)
  • José Luandino Vieira


Namibia

  • Neshani Andreas (* 1964)
  • Joseph Diescho (* 1955)
  • Giselher W. Hoffmann (* 1958)


Niger

  • Andrée Clair, lebte in Frankreich (1916–1982)
  • Hélène Kaziende
  • Oum Ramatou (* 1970)


Nigeria

siehe Liste nigerianischer Schriftsteller


Ruanda

  • Maggy Correa
  • Jeannine Herrmann-Grisius
  • Michel Kayoya († 1972)
  • Thérèse Muamini
  • Yolande Mukagasana
  • Benjamin Sehene (1959–)
  • Marie-Aimable Umurerwa
  • Marie Béatrice Umutesi (* 1959)


Sambia

  • siehe Liste der Schriftsteller Sambias


São Tomé und Príncipe

  • Sara Pinto Coelho (1913–1990)
  • Lima Conceição (* 1962)
  • M. Manuela Margarido (* 1925)
  • Alda do Espirito Santo (* 1926)
  • Mario Domingues (* 1899)
  • Alda Esprito Santo
  • José Francisco Tenreiro (1921–1963)


Senegal


A – G

  • Maïmouna Abdoulaye (* 1949)
  • Christine Adjahi Gnimagnon, auch Benin
  • Berte-Evelyne Agbo, auch Benin
  • Emilie Anifranie Ehah, auch Togo
  • Clotilde Armstrong (* 1929)
  • Mariama Bâ (1929–1981)
  • Mariama Barry, auch Guinea
  • Sokhna Benga
  • Jacqueline Fatima Bocoum
  • Ken Bugul (* 1947)
  • Francy Brethenoux-Seguin
  • Aïssatou Cisse
  • Aïssatou Cissokho
  • Aïssatou Diagne Deme
  • Nafissatou Dia Diouf (* 1973)
  • Nafissatou Niang Diallo (1941–1982)
  • Aïssatou Diam
  • Mame Younousse Dieng
  • Aminata Sophie Dièye (* 1973)
  • Fatou Diome (* 1968)
  • Birago Diop
  • Boubacar Boris Diop
  • Cheikh Anta Diop
  • Coumba Diouf
  • Aïsha Diouri (* 1974)
  • Khadi Fall (* 1948)
  • Kimé Dirama Fall
  • Absa Gassama


H – O

  • Khadidjatou (Khady) Hane
  • Sylvie Kande, geboren in Frankreich
  • Cheikh Hamidou Kane
  • Aminata Maïga Ka (* 1940)
  • Ayavi Lake (* 1980)
  • Tita Mandeleau (* 1937)
  • Annette Mbaye D’Erneville (* 1926)
  • Ndiaye Ibrahima
  • Ndèye Comba Mbengue Diakhaté
  • Diana Mordasini
  • Aminata Ndiaye (* 1974)
  • Catherine N’Diaye (* 1952)
  • Marie Ndiaye (* 1967), geboren in Frankreich
  • Fatou Sow Ndiaye
  • Ndèye Doury Ndiaye (* 1936)
  • Mariama Ndoye
  • Anne Marie Niane (* 1950), geboren in Vietnam
  • Djibril Tamsir Niane (* 1932), auch Guinea, wo er geboren ist
  • Mame Bassine Niang (* 1951)
  • Fatou Niang Siga (* 1932)
  • Sembène Ousmane (* 1923)


P – Z

  • Valérie Pascaud-Junot, geboren in Frankreich
  • Anne Piette (* 1943), geboren in Frankreich
  • Mama Seck Mbacke
  • Fama Diagne Sène (* 1969)
  • Léopold Sédar Senghor (1906–2001)
  • Aminata Sow Fall (* 1941)
  • Amina Sow Mbaye (* 1937)
  • Khady Sylla (* 1963)
  • Abibatou Traoré (* 1973)
  • Marie Rose Turpin (* 1957)
  • Myriam Warner Vieyra (* 1939), geboren in Guadeloupe


Sierra Leone

  • Abioseh Nicol (1924-1994)
  • Syl Cheney-Coker (* 1945)


Simbabwe (früher Rhodesien)

  • Shimmer Chinodya (* 1957)
  • Tsitsi Dangarembga (* 1959)
  • Chenjerai Hove (* 1956)
  • Doris Lessing (* 1919), geboren in Persien/heute Iran, Britin
  • Dambudzo Marechera (* 1952)
  • Nozipa Maraire (* 1966)
  • Charles Mungoshi (* 1947)
  • Alexander McCall Smith, auch Botswana
  • Yvonne Vera (1964–2005)


Somalia

  • Nuruddin Farah (* 1945)


Südafrika

siehe Liste südafrikanischer Schriftsteller


Sudan

  • Leila Aboulela (* 1964)
  • Tarek Eltayeb (* 1959)
  • Tayeb Salih (* 1929)


Tansania

  • Mark Behr, auch Südafrika
  • Euphrase Kezilahali (* 1944)
  • Aniceti Kitereza (* 1896, † 20. April.1981)
  • Ismael R. Mbise (* 1944)
  • Robert Bin Shaaban (1902–1962)
  • Julius Nyerere (1922–1999)
  • Hammie Rajab
  • Penina Mlama
  • Elvis Musiba
  • Amandina Lihamba
  • Edwin Semzaba
  • Shafi Adam Shafi
  • Chachage Seith Chachage


Togo

  • Gad Ami (* 1958)
  • Kossi Efoui (* 1962)
  • Emilie Anifranie Ehah, auch Senegal
  • Christine Akoua Ekue
  • Pyabelo Chaold Kouly (* 1943)
  • Lauryn, auch Benin und Côte d’Ivoire, geboren in Frankreich


Tschad

  • Marie-Christine Koundja (* 1957)
  • Koulsy Lamko (* 1959)


Tunesien

  • Tahar Haddad (* 1899)
  • Mahmoud Messaâdi (1911–2004)
  • Gilbert Naccache (* 1939)
  • Aroussia Nalouti (* 1950)
  • Youssef Rzouga (* 1957)
  • Habib Selmi (* 1951)


Uganda

  • Taban lo Liyong (* 1938), geboren in Sudan
  • Grace Akello
  • Jane Jaggers Babaluba
  • Doreen Bangana
  • Violet Barungi
  • Bananuka Jocelyn Ekochu
  • Moses Isegawa
  • Catherine Samali Kavuma
  • China Keitetsi
  • Hope Keshubi
  • Susan N. Kiguli
  • Barbara Kimenye
  • Goretti Kyomuhendo
  • Mahmood Mamdani
  • Mary Karooro Okurut
  • Okot p’Bitek (1931–1982)
  • Lillian Rinndyebwa
  • Ayeta Anne Wangusa
  • Timothy Wangusa
  • Timothy Bazarrabusa


Zentralafrikanische Republik

  • Anurée Blouin (* 1921)


Siehe auch

  • Schriftsteller (international)
  • Afrikanische Literatur


Weblinks

Contemporary Africa Database

Metropol

Metropol bezeichnet

  • Metropolregion
  • eine Ausgabe der Gratiszeitung metro, siehe metro (Zeitung)
  • ein Kino in Bonn, siehe Metropol (Bonn)
  • ein Kino in Chemnitz, siehe METROPOL (Chemnitz)
  • ein Kino in Zürich, siehe Metropol (Zürich)
  • eine DDR-Rockband, siehe Metropol (Band)
  • eine Kneipe in Sundern (Sauerland), siehe Metropol (Kneipe)

Metropol bezeichnet mehrere Theater:

  • Bonn, siehe Metropol (Bonn)
  • Berlin:
    • Das Metropol-Theater (Berlin-Mitte), von 1898 bis 1934 in der Behrenstraße (heute Komische Oper Berlin), von 1955 bis 1997 im Admiralspalast am Bahnhof Friedrichstraße
    • Filmpalast, Theater, zuletzt Discothek, siehe Metropol-Theater (Berlin Nollendorfplatz)
  • Chemnitz, siehe METROPOL (Chemnitz)
  • Köln, siehe Metropol (Köln)
  • München, siehe Metropol-Theater (München)
  • Wien, siehe Wiener Metropol
  • Zürich, siehe Metropol (Zürich)


Siehe auch

Metropole, Metropolis

Wadim Walentinowitsch Sagladin

--  22:54, 17. Feb 2006 (CET)

Professor Dr. Wadim Walentinowitsch Sagladin (geb. 1927) war 1975-1988 Erster Stellvertretender Leiter der Internationalen Abteilung des Sekretariats des Zentralkomitees der KPdSU. 1990 wurde er Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU. Von 1988-1991 war er als Leiter der Internationalen Abteilung engste Berater von Michail Gorbatschow. Er gilt als eigentlicher Architekt der Außenpolitik und der Perestroika in der Sowjetunion. Nach 1991 war er als Berater für die Gorbatschow-Stiftung tätig. 2004 wurde ihm der Planetary Consciousness Prize verliehen.

Wettbewerbsverbot

Inhaltsverzeichnis


Während eines Arbeitsverhältnisses

Während des Bestehens eines Arbeitsverhältnisses ist es dem Arbeitnehmer untersagt, ohne dessen Einverständnis seinem Arbeitgeber Konkurrenz zu machen. Das bedeutet, der Arbeitnehmer darf keine Geschäfte im gleichen Tätigkeitsbereich des Arbeitgebers für andere Personen oder auf eigene Rechnung machen.

Bei Verstoß gegen das Wettbewerbsverbot ist der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber gegenüber schadensersatzpflichtig. Auch eine Kündigung kann unter Umständen gerechtfertigt sein.

Rechtsgrundlage ist § 60 HGB, der eigentlich nur für Handelsgehilfen gilt. Zwar sind dies nur der kleinste Teil der Arbeitnehmer, die Rechtsprechung praktiziert aber eine analoge Anwendung für alle Arbeitnehmer.


Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Grundsätzlich endet das Wettbewerbsverbot nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Es kann aber schriftlich vereinbart werden, dass der ehemalige Arbeitnehmer dem Arbeitgeber auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses keine Konkurrenz machen darf (”nachvertragliches Wettbewerbsverbot”). Rechtsgrundlage ist § 110 Gewerbeordnung i.V.m. §§74 bis 75f HGB. Das Wettbewerbsverbot kann beispielsweise Bestandteil des Arbeitsvertrags sein.


Voraussetzungen

  • Dies ist nur bis zu einer maximalen Dauer von 2 Jahren zulässig. (§ 74a Abs. 1 Satz 3 HGB)
  • Im vereinbarten Zeitraum muss der ehemalige Arbeitgeber diese Einschränkung durch eine entsprechende monatliche Zahlung (mindestens die Hälfte des letzten Gehaltes) ausgleichen (Karenzentschädigung). (§ 74 Abs. 2 HGB)
  • Der Arbeitgeber muss ein berechtigtes geschäftliches Interesse geltend machen (zum Beispiel Schutz von Betriebsgeheimnissen oder seines Kunden- oder Lieferantenkreises gem. § 74a Abs. 1 Satz 1 HGB)
  • Schriftliche Vereinbarung des nachvertraglichen Wettbewerbsverbotes (inkl. Übergabe der Urkunde gem. § 74 Abs. 1 HGB)
  • Keine Vereinbarung mit Minderjährigen möglich (§ 74a Abs. 2 HGB)
  • Der Arbeitgeber (”Prinzipal”) kann vor der Beendigung des Dienstverhältnisses auf das im Vorfeld ausgesprochene Wettbewerbsverbot verzichten. Dieser Verzicht befreit ihn allerdings erst nach einem Jahr von der Karenz-Zahlungsverpflichtung. (§ 75a HGB)
  • Details der Karenzvergütung regelt § 74b und 74c HGB.

Eine Unverbindlichkeit gemäß § 74a Abs. 1 HGB liegt dann vor, wenn das Wettbewerbsverbot unverhältnismäßig ist. (Beispiel: Eine bayrische Brauerei legt Braumeister ein Wettbewerbsverbot für ganz Deutschland auf. Damit ist das Fortkommen des Braumeisters unbillig erschwert und somit auch das Wettbewerbsverbot unverbindlich.)
.


Weblinks

  • Deutsches HGB - Aktueller Stand
  • http://www.wettbewerbsverbot.com
  • http://www.jobware.de/ra/rf/av/17.html
  • Bei Wettbewerbsverboten mit IT-Freiberuflern (IT-Freelancern) gibt es eine ausdifferenzierte Sonderrechtsprechung: http://www.gulp.co.za/kb/lwo/vertrag/wettbewerbsverbot_schutzschrift.html

Parasoziale Kommunikation

Mit parasozialer Kommunikation (gr. pará = abweichend; lat. socius = Gefährte, meint Gesellschaft; lat. communicare = mitteilen) ist das abweichende bzw. fehlende Kommunikationsverhalten innerhalb einer Gesellschaft gemeint. Es handelt sich also um einen Gesprächsablauf zwischen einer physischen Person mit körperlich nicht existierenden Individuen oder Gruppen. Oft handelt es sich dabei um eine Beziehung zu einer virtuellen Welt.


Forschungsgegenstand

Verwendet wird der Terminus parasoziale Kommunikation hauptsächlich im Bereich der Medienpsychologie. Das Forschungsinteresse fokussiert sich dabei auf Rezipienten die zu physischen Medien (z. B. Schauspieler) oder virtuellen Akteuren (z. B. Avatare) eine Beziehung aufbauen. Es zeigen sich dabei bei jenen Medienrezipienten Verhaltensformen, bei denen die Unterscheidung zwischen realer und virtueller Kommunikation nicht mehr gegeben ist. Der Rezipient ist also nicht mehr in der Lage, zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden, weil er die virtuelle Welt bereits als reale Welt akzeptiert hat.

Man spricht auch von parasozialen Beziehungen oder parasozialer Interaktion.


Literatur

  • Schwender, Clemens: Medien und Emotionen. Evolutionspsychologische Bausteine einer Medientheorie. 2006, ISBN 3835060457
  • Winterhoff-Spurk, Peter: Fernsehen. Fakten zur Medienwirkung. 2001, ISBN 3456834438
  • Schrenck-Notzing, Albert Freiherr von: Grundfragen der Parapsychologie. 1985, ISBN 3170087347
  • Schatz, Oskar(Hrsg.): Parapsychologie. 1976, ISBN 3222109117

Spitzbergen-Marathon

Der Spitzbergen-Marathon ist nach dem Nordpol-Marathon der nördlichste Marathon der Welt und findet seit 1995 im Juni auf der norwegischen Insel Spitzbergen statt.

Drei Distanzen werden gelaufen: Marathon, Halbmarathon und 10 Kilometer.
Die Wettbewerbe werden auf einem 21 km langen Kurs um den Hauptort der Insel Longyearbyen ausgetragen.

Im Juni scheint auf Spitzbergen die Mitternachtssonne und die Temperaturen liegen etwas über dem Gefrierpunkt.

Traditionell laufen hier nicht nur Norweger (sie gelten als ein Volk von Freiluftsportlern), sondern Athleten aus aller Welt.


Siehe auch

  • Liste der Marathonläufe


Weblinks

  • Offizielle Website
  • Laufbericht vom Spitzbergen-Marathon 2007

Papendorf

Der Name Papendorf bezeichnet

  • eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow in Mecklenburg-Vorpommern, siehe Papendorf (Vorpommern)
  • eine Gemeinde im Landkreis Bad Doberan in Mecklenburg-Vorpommern, siehe Papendorf (Warnow).
  • einen Ortsteil der Gemeinde Brunsbek im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein, siehe Papendorf (Holstein)
  • einen Ortsteil der Gemeinde Pulow im Landkreis Ostvorpommern in Mecklenburg-Vorpommern

Berndt Seite

Berndt Seite (* 22. April 1940 in Hahnswalde) ist ein deutscher CDU-Politiker, der 1990 in die CDU eintrat.

Von 1990 bis 1992 war er Generalsekretär der CDU in Mecklenburg-Vorpommern.

Nach dem Rücktritt von Alfred Gomolka als Ministerpräsident wurde Seite zu dessen Nachfolger gewählt und führte die Schwarz-Gelbe Koalition fort. Gleichzeitig übernahm er auch Gomolkas Amt als Bundesratspräsident, welches er bis zum 31. Oktober 1992 ausübte.

Bei der Landtagswahl 1994, welche parallel zur Bundestagswahl stattfand, konnte die CDU ihre Position behaupten (37,7 %, -0,5 %), während die SPD leicht zulegte (29,5 %, + 2,5 %). Da die FDP aus dem Landtag ausschied (1,9 %) und ansonsten nur noch die PDS im Landtag vertreten war, wurde eine Große Koalition gebildet, der Seite als Ministerpräsident vorstand.

Bei der Landtagswahl 1998, welche wiederum parallel zur Bundestagswahl stattfand, erlitt die CDU herbe Verluste (30,2 %, -7,5 %), während die SPD unter Harald Ringstorff stärkste Kraft wurde (34,3 %) und zusammen mit der PDS die erste Rot-Rote Koalition bundesweit bildete.

Seite erklärte noch in der Wahlnacht seinen Rückzug aus der Landespolitik. Am 3. November 1998 wurde Harald Ringstorff zu Seites Nachfolger gewählt.


Weblinks

Lauri Hakola

Lauri Hakola (* 13. Dezember 1979 in Oulu) ist ein finnischer Skispringer.

Lauri Hakola startet für den Verein Puijon Hiihtoseura. Der Student aus Kuopio debütierte schon im März 1998 in seiner Heimatstadt im Weltcup. In den folgenden Jahren kam er in einem sehr starken finnischen Team nur sehr sporadisch - meist in Kuopio - zum Einsatz. In seinem siebten Einsatz am Saisonbeginn 2006/07 in Kuusamo kam er erstmals unter die besten 10 eines Weltcupspringens (Platz 10).


Skisprung-Weltcup-Platzierungen

Platzierung Normalschanze Großschanze Skifliegen
1. Platz
2. Platz
3. Platz
Top 10 1

(Stand: 3. Dezember 2006)


Weblinks

Lektionar

Das Lektionar (lat.: Lesebuch) ist ein liturgisches Buch, welches Texte für alle biblischen Lesungen und Predigttexte sämtlicher Sonn-, Fest- und Gedenktage des Kirchenjahres enthält. Das Lektionar wird von einem Helfer gehalten oder liegt auf dem Lesepult (Ambo), von dem aus die Lesungen vorgetragen werden. Ursprünglich wurde direkt aus der Bibel gelesen; ab dem 5. Jahrhundert hat man dann Perikopen in eigenen Büchern gesammelt, die entsprechend dem Kirchenjahr angeordnet wurden. Ein Lektionar besteht in der Regel aus einem Epistolar (Texte, die nicht aus Evangelien stammen) und mehreren Evangelienperikopen, sogenannten Evangelistar.

In der römisch-katholischen Kirche ist heute das Lektionar das biblische Lesebuch, das die Schriftlesungen jeder Art enthält (Altes und Neues Testament, Evangelien und nichtevangelische Texte). Es vertritt somit liturgisch die Voll-Bibel. Das Evangeliar ist heute ein Auszug aus dem Lektionar, den man verwendet, um das Evangelium mit den Worten Christi besonders zu ehren.

Dem Lektionar liegt meist einen fester Zyklus der Lesungen, die Perikopenordnung, zugrunde (beispielsweise drei- oder sechsjährig).


Weblinks

  • “Schott”-Messbuch herausgegeben von den Benediktinern der Erzabtei Beuron

Schlacht bei Puebla

In der Schlacht bei Puebla am 5. Mai 1862 wurden Franzosen durch mexikanische Truppen geschlagen. Die Schlacht bei Puebla war der wichtigste mexikanische Sieg in der Anfangszeit der Französischen Intervention in Mexiko und dieser Tag – Cinco de Mayo – wird in Mexiko jährlich gefeiert.

Den mexikanischen Truppen (ca. 4.000 Soldaten) unter der Führung des mexikanischen Generals Zaragoza standen 6.000 Mann starke Truppen des französischen Generals Lorencez gegenüber. Die mexikanischen Truppen waren zudem schlecht bewaffnet, jedoch war General Zaragoza ein sehr erfahrener Guerilla-Kämpfer.


Geschichtlicher Kontext

1861 entsandte der französische Kaiser Napoléon III. seine Truppen nach Mexiko. Das offizielle Ziel der Kampagne war die Eintreibung der Schulden der mexikanischen Regierung. Napoleon III. beabsichtigte jedoch auch die Ersetzung der mexikanischen konstitutionellen Regierung durch die Monarchie. Dadurch erhoffte sich der französische Kaiser eine Erweiterung der Einflußsphäre Frankreichs in Zentral- und Südamerika.

Am 8. Dezember 1861 besetzten französische Truppen die Hafenstadt Veracruz. Bald stellte sich heraus, dass das wirkliche Ziel der Kampagne nicht die Eintreibung der Schulden, sondern die Kontrolle über Mexiko war.


Die Schlacht

Der Weg nach Puebla war durch Fort Loreto und Fort Guadalupe geschützt. General Zaragoza gab den Befehl, die Schutzgräben entlang des Weges nach Puebla einzurichten und durch einen Graben die beiden Forts miteinander zu verbinden.

Die Lage der Mexikaner war durch die Wetterbedingungen begünstigt: Der Platzregen machte den Boden schlammig und hinderte die französische Artillerie am Vorwärtskommen.

General Lorencez war davon überzeugt, dass die Mexikaner die schwere Schlacht meiden und sich schnell auf die Flucht begeben würden. Gegen die Mittagszeit gab er den Befehl zum Angriff. Die mexikanischen Truppen konnten jedoch ihre Stellung halten und warfen die französischen Truppen zurück. Nach der Neugruppierung versuchten die Franzosen erneut, die Mexikaner anzugreifen, wurden jedoch wiederum auf die gleiche Weise zurückgeworfen.

Mehrheitlich nur mit Macheten bewaffnet begannen mexikanische Truppen unter der Führung von Zacapoaxtla und des mexikanischen Indianers Xochiapulco mit dem Gegenangriff auf die Franzosen. Porfirio Díaz (der spätere mexikanische Präsident) führte die gut organisierten und disziplinierten Truppen der Kavallerie und attackierte die Flanken der Franzosen. Gegen 16:30 Uhr ging die Schlacht zu Ende.

Nach dem Anbruch der Dunkelheit wurden die französischen Truppen abgezogen und warteten zwei Tage auf eine neue Gegenoffensive der Mexikaner. Zaragoza war sich jedoch bewusst, dass seine Truppen keine Chance im offenen Feld hätten und gab den Franzosen daher keine Möglichkeit, den defensiven Vorteil zu nutzen.

Eine weitere Attacke wollte General Lorencez jedoch nicht riskieren und befahl daher seinen Truppen, abzuziehen und nach Orizaba zurückzukehren.


Weblinks

  • Cinco de Mayo - The Battle of Puebla, 1862 (Englisch)

Hønefoss

Hønefoss ist eine Kleinstadt in der Provinz (Fylke) Buskerud im Süden Norwegens. Sie gehört heute zur Kommune Ringerike und feierte 2002 den 150 Jahrestag der Ernennung zur Stadt. Die Stadt hat 13.775 Einwohner und umfasst ein Gebiet von 9,5 km² (1450 Ew/km²).

Sie ist für die Gemeinden Ringerike, Hole und Jevnaker das natürliche Handelszentrum. Hønefoss befindet sich nördlich des Sees Tyrifjorden. Der Wasserfall des Flusses Begna gab der Stadt seinen Namen.

Die Papierproduktion stellt den wichtigsten lokalen Industriezweig dar.


Verkehr

Hønefoss ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Die Bahnlinie Oslo - Bergen führt durch den Bahnhof von Hønefoss, und hier zweigt die Linie nach Gjøvik über Roa ab.

Die Hauptverbindungsstraße E16 von Oslo nach Bergen führt auch über Hønefoss und trift hier auf den Riksvei 7 nach Hallingdal und Riksvei 35 nach Hokksund und Lunnen.


Persönlichkeiten

Anders Jacobsen, Norwegischer Skispringer

Harald Henschien, Norwegischer Journalist


Weblinks

  • Verlinkung mit Kartenwerken:

Anagoge

Als anagogisch bzw. Anagoge (griechisch, “Hinaufführung”) bezeichnet man in der Rhetorik die Rede- und Auslegungsweise, bei der man in dem buchstäblichen Sinn etwas Höheres, z. B. durch Äußeres etwas Geistiges, durch Irdisches etwas Himmlisches, ausgedrückt findet.

Die Anagoge wurde namentlich bei der Erklärung der biblischen Bücher (anagogische Schriftauslegung, siehe Vierfacher Schriftsinn) angewendet und sehr oft missbraucht, indem man häufig in den einfachsten Worten die tiefsten Geheimnisse zu finden glaubte.

Demir Döküm

Türk Demir Döküm Fabrikaları A.Ş., abgekürzt mit Demir Döküm, ist ein 1954 gegründetes türkisches Unternehmen, das in den Bereichen Wärme, Wassererhitzung und Klimatisierung tätig ist.

2005 hat Demir Döküm das deutsche Unternehmen Fa. Schaefer mit allen Marken-Lizenzen erworben und es in das Werk in Bozüyük integriert.

2005 gingen von den Gesamt-Exporten in Höhe von 125 Mio EUR 70% nach Europa.
Die Zahl der Exportländer wurde auf 49 erhöht.
Das Unternehmen ist im Segment Heiztechnik Marktführer in der Türkei und im Nahen Osten.

Das Joint-Venture-Unternehmen Dongguan Dei Chung Metal Appliances Ltd. produziert in China u.a. Ölradiatoren, Warmwasser-Heizkörper, Durchlauferhitzer, Boiler.

DemirDöküm (übersetzt “Eisenguss”), ein Unternehmen der Koç Gruppe investiert auch in Forschung und Entwicklung. Die Nanotechnologie wird zur Zeit beobachtet. In diesem Zusammenhang wurde im April 2006 mit dem deutschen Unternehmen Rabian Energy ein Kooperationsvertrag unterschrieben.
Akuell steht der Verkauf von Demirdöküm an Vaillant bevor. Dia Aktienübernahme von 72,56 Prozent beziffert sich auf die Kaufsumme von 211.073.898 Euro. [1]


Weblinks

  • Unternehmensbericht türkisch, englisch
  • Demir Döküm

Suckow (Begriffsklärung)

Suckow bezeichnet

  • die Gemeinde Suckow im Landkreis Parchim in Mecklenburg-Vorpommern
  • die Gemeinde Suckow an der Ihna in Hinterpommern (heute Zukowo/Iny)
  • einen Ortsteil der Kreisstadt Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern
  • einen Ortsteil der Gemeinde Rankwitz im Landkreis Ostvorpommern in Mecklenburg-Vorpommern, siehe: Suckow (Usedom)
  • einen Ortsteil der Gemeinde Zislow im Landkreis Müritz in Mecklenburg-Vorpommern
  • einen Ortsteil der Gemeinde Flieth-Stegelitz im Landkreis Uckermark in Brandenburg
  • einen Nachnamen, der in Norddeutschland, besonders in Mecklenburg-Vorpommern, am häufigsten vorkommt. Der Nachname endstand vermutlich durch jemanden, der in einem Ort namens Suckow wohnte, und dann zuerst ‘aus Suckow’ mit Nachnamen hieß, allerdings wurde dann bald das ‘aus’ weggelassen.

Namensträger:

  • Friedrich Wilhelm Suckow (1770−1838), deutscher Arzt und Naturforscher
  • Georg Adolf Suckow (1751−1813), deutscher Botaniker und Professor der Physik, Chemie, Mineralogie und Bergbaukunde.

Anna Wassiljewna Dankowzewa

Anna Wassiljewna Dankowzewa (russisch ; * 8. Oktober 1961 in Tambow, Zentralrussland) ist eine russische Kinder- und Jugendbuch-Autorin.

Anna Dankowzewa studierte in Moskau Informatik und schloss eine Theaterschule ab. Die Leidenschaft für das Theater blieb. Nach der Arbeit im Theater war sie als Kinderbuch-Lektorin tätig. 1995 erschienen ihre ersten Bücher. Vorerst schrieb sie Abenteuerromane und populärwissenschaftliche Bücher für Kinder. Später begann sie auch für Jugendliche und Erwachsene zu schreiben. Sie schrieb unter anderem auch das Buch Ein Haus am Meer.


Weblinks

Advanced Shipping Notice

Der Begriff Versandvorabmitteilung bzw. Advanced Shipping Notice (ASN) bezeichnet ein elektronisches Dokument, das Detailinformationen über eine bevorstehende Warensendung enthält.


Ziel

Ein Lieferant kann damit einen Kunden vor dem physischen Eintreffen der Ware über die Lieferung informieren, damit dieser bereits in seinem Lager die nötigen Vorbereitungen treffen kann. Dazu gehören zum Beispiel das Reservieren von Lagerplätzen und die vorausschauende Planung zur weiteren Verarbeitung der Lieferung.


Inhalt

Ein ASN enthält typischerweise die Informationen der ursprünglichen Bestellung. Dazu kommen Angaben zu Paketnummern, detailliertere Inhaltsbeschreibungen der Pakete und logistische Informationen.

ASNs werden generell per EDI (Electronic Data Interchange) ausgetauscht.

Das Deutsche Pendant zum ASN ist die Liefermeldung, das Lieferavis oder DESADV nach EANCOM-Standard.

Detlef Hegemann

Detlef Hegemann (* 6. November 1927 in Bremen) ist ein Unternehmer und geschäftsführender Gesellschafter der Hegemann-Gruppe aus Bremen.

Hegemann studierte in den Jahren 1948 bis 1953 in Hannover Bauingenieurwesen. Seit dem Jahr 1954 arbeitete er in einem seiner Familie gehörenden Bauunternehmen, welches er im Jahr 1957 teilweise und im Jahr 1973 vollständig übernahm. Der im Jahr 1958 gegründeten Hegemann-Gruppe gehört u. a. die Peene-Werft in Wolgast, die etwa 800 Mitarbeiter beschäftigt.

Heute ist er Ehrenpräsident des Bauindustrieverbandes Niedersachsen-Bremen und Mitglied des Präsidiums des Bauhauptverbandes. Darüberhinaus ist Hegemann Honorarkonsul von Brasilien.

Ihm ist 2005 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse vom Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern Harald Ringstorff für seinen besonderen Einsatz für das Land verliehen worden.

Hegemann ist seit 51 Jahren verheiratet mit Ursula Hegemann geb. Kämmerer. Mit ihr betreibt er im Grün-Gold-Club Bremen auch die Sportart Standard-Tanzen, sie waren Deutscher Meister und Europameister.


Weblinks

  • Eine Biografie

Valeska Grisebach

Valeska Grisebach (* 4. Januar 1968 in Bremen) ist eine deutsche Filmregisseurin.

Valeska Grisebach studierte zunächst Germanistik und Philosophie in Berlin, München und Wien, bevor sie ein Filmstudium in Wien begann. Ihr Abschlussfilm Mein Stern wurde 2002 für den Adolf-Grimme-Preis nominiert und gewann den Kritikerpreis auf dem Internationalen Filmfestival von Toronto. 2006 stellt sie ihren zweiten Spielfilm Sehnsucht im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele in Berlin vor.


Filme

  • In der Wüste Gobi, Dokumentarfilm, Österreich 1997 (Regie)
  • Berlino, Kurz-Dokumentarfilm, Österreich 1999 (Regie)
  • Mein Stern, Spielfilm, Deutschland/Österreich 2000/01 (Buch und Regie)
  • Sehnsucht, Spielfilm, Deutschland 2004-2006 (Buch, Schnitt und Regie), ausgezeichnet mit dem Filmkunstpreis 2006


Weblinks

  • Sehnsucht - Filmrezension auf Wortgestöber.de: „I Just Wanna Feel“
  • Valeska Grisebach auf filmportal.de

PC/104

PC/104 ist ein Standard der Elektronikindustrie für PC kompatible Module, die zusammengesteckt ein komplexes Rechensystem bilden können. Die erste Version wurde 1992 vom PC/104-Konsortium veröffentlicht. In diesem Standard ist sowohl die Modulgröße, die Lage möglicher Erweiterungs-Anschlüsse und die Bedeutung der Pins des ISA-kompatiblen PC/104-Steckers festgelegt. Die Module mit einer Leiterplattengröße von 90,17 mm x 95,89 mm können direkt übereinander gesteckt werden, sodass auf eine Busrückwand verzichtet werden kann.

Der Name ist von dem von IBM entwickelten System „Personal Computer“ (PC) und der Anzahl der Anschlusspins (104) des Modulsteckers hergeleitet.

Mit der Verfügbarkeit von leistungsfähigeren Komponenten ist auch die Erweiterung des PC/104-Systems mit einem schnelleren Bussystem notwendig geworden. Das PC/104 ist mit dem PCI-Bus ergänzt und weiterentwickelt worden, es wurde PC/104-Plus genannt.

2006 lag der weltweite Umsatz von PC/104-Modulen noch bei 80,1 Mio.$ gegenüber den PC/104-Plus-Modulen mit 22,5 Mio.$. Elektronik, Fachzeitschrift für industrielle Anwender und Entwickler, 17. April 2007


Einzelnachweise


Weblinks

  • Spezifikationen des PC/104 Consortiums (englisch)

Tsietsi Mashinini

Teboho “Tsietsi” Macdonald Mashinini (* 27. Januar 1957 in Soweto, Südafrika; † 1990 in Conakry, Guinea) war das Idol und geistiger Vorkämpfer der Studenten beim Aufstand gegen die Einführung von Afrikaans als allgemeine Unterrichtssprache am 16. Juni 1976 in Südafrika. Berühmter als er selbst im Zusammenhang mit dem Aufstand wurde jedoch Hector Peterson, der bei selbigem Aufstand von Polizisten erschossen wurde.

Bereits während seiner Schulzeit begeisterte er sich mehr für Sprache und soziale Dinge als für die Naturwissenschaften, so die Aussage eines seiner früheren Lehrer.


Weblinks

  • Offizielle Website von Johannesburg, Artikel zum 30. Jahrestag des Aufstandes
  • Bild
  • Liste mit Biographien bedeutender, südafrikanischer Persönlichkeiten

Garret Dillahunt

Garret Dillahunt (* 24. November 1964 in Alameda, Kalifornien, USA) ist ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler.


Kurzbiografie

Dillahunt wuchs im US-Bundesstaat Washington auf, und studierte an der University of Washington Journalismus. Danach zog er nach New York City, wo er an der New York University Vorlesungen über Schauspiel besuchte. Dillahunt stand ab 1991 intensiv am Theater auf der Bühne, ehe er 1995 sein Filmdebüt in der Fernsehserie Liebe, Lüge, Leidenschaft gab. Weitere Rollen folgten, von denen jedoch die des Matthew Ross in 4400 – Die Rückkehrer und die des Steve Curtis in Emergency Room am bekanntesten sind.

2006 stand er für die achtteilige Miniserie The Book of Daniel als Jesus von Nazaret vor der Kamera, und erntete von konservativ römisch-katholischer Seite Tadel, da es in The Book of Daniel um die Reinkarnation Jesu’ in einem Milieu von Drogen und Gewalt ging. Die Serie wurde eingestellt.

Privat ist Garret Dillahunt nicht verheiratet, und hat auch keine Kinder.


Filmografie

  • 1995 - 1996: Liebe, Lüge, Leidenschaft (One Life to Live)
  • 1996: New York Cops – NYPD Blue (NYPD Blue)
  • 1998: Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (The X Files)
  • 1998: Seven Days – Das Tor zur Zeit (Seven Days)
  • 1998: Millennium – Fürchte deinen Nächsten wie Dich selbst (Millennium)
  • 2003: CSI – Den Tätern auf der Spur (CSI: Crime Scene Investigation)
  • 2005: (CSI: New York)
  • 2005: Deadwood (Deadwood)
  • 2006: The Book of Daniel
  • 2002/2006: Law & Order (Law & Order)
  • 2005-2006: 4400 – Die Rückkehrer (The 4400)
  • 2005-2006: Emergency Room (ER)

Im Moment steht Garret Dillahunt in einem Spielfilm der Coen-Brüder vor der Kamera.


Weblinks

Generalversammlung (Begriffsklärung)

Der

Begriff Generalversammlung subsumiert

  • die UN-Generalversammlung
  • die Generalversammlung öffentlich-rechtlicher Körperschaften und von Wirtschaftszusammenschlüssen
  • die Generalversammlung der Kirche von Schottland
  • die Generalversammlung der Fédération Internationale de l’Automobile

sowie das Treffen von Mitgliedern oder gewählten Repräsentanten von Gewerkschaften, Kirchen, Vereinigungen oder vergleichbaren Organisationen.

Iris Karlovits

Iris Karlovits ist eine ehemalige ARD-Journalistin und Betreiberin von FactCheck Deutschland.

FactCheck Deutschland ist eine unabhängige Web-Site, die Aussagen, die Politiker in ihnren Ansprachen und Debatten nutzen, analysiert. Nach amerikanischem Vorbild soll sie für mehr Transparenz im Wahlkampf sorgen.

Bei der ARD arbeitete Karlovits in verschiedenen Hörfunk- und Fernsehredaktionen, zuletzt berichtete sie von der Frankfurter Börse.


Weblinks

  • FactCheck Deutschland
  • Bericht über die Arbeit von Factcheck

Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus und der Beendigung des 2. Weltkrieges

Der 8. Mai ist als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus und der Beendigung des 2. Weltkrieges ein gesetzlicher Gedenktag im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.


Siehe auch

  • Befreiung vom Nationalsozialismus‎
  • Tag der Befreiung


Weblinks

  • [1] Gesetz über Sonn- und Feiertage des Landes Mecklenburg-Vorpommern
  • [2] Rede des Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Harald Ringstorff, zum 60. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus und der Beendigung des 2. Weltkrieges
  • [3] Rede von Dr. Marianne Linke (PDS), Sozialministerin Mecklenburg-Vorpommern, zum 60. Jahrestag der Befreiung am 08. Mai 2005 in Schwerin

Tag der Menschenrechte

Der Tag der Menschenrechte wird am 10. Dezember begangen und ist der Gedenktag zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948 durch die Generalversammlung der UN verabschiedet worden ist.

Menschenrechtsorganisationen wie amnesty international nehmen diesen Tag jedes Jahr zum Anlass, die Menschenrechtssituation weltweit kritisch zu betrachten und auf aktuelle Brennpunkte hinzuweisen.

Die Organisation Reporter ohne Grenzen verteilt alljährlich den Menschenrechtspreis an diesem Tag.

Das Europäische Parlament verleiht um diesen Tag jährlich den Sacharow-Preis.

In Deutschland ist, wie durch Umfragen bekannt wurde, den wenigsten Bürgern der Tag der Menschenrechte ein Begriff. Sowohl in Österreich als auch der Schweiz finden am Menschenrechtstag jedes Jahr zahlreiche Aktionen statt.


Weblinks

  • Menschenrechte 2004 (UNO-Website)
  • Menschenrechte 2005 (UNO-Website)
  • Menschenrechte 2006 (UNO-Website)

Rintfleisch-Pogrom

Mit Rintfleisch-Pogrom (nicht: Rindfleisch) oder Rintfleisch-Verfolgung wird ein um das Jahr 1298 vor allem in Franken verübter Massenmord an Juden bezeichnet.

Wegen angeblicher Hostienschändung zog eine Gruppe von „Judenschlägern“ unter der Anführung des „nobilis Rintfleusch“ oder „König Rintfleisch“ durch Franken und angrenzende Gebiete und verübte Massaker an den örtlichen jüdischen Gemeinden. Rintfleisch, der in den Quellen entweder als verarmter Ritter oder als Fleischermeister bezeichnet wird, verkündete, er habe vom Himmel eine persönliche Botschaft erhalten und sei zum Vernichter aller Juden ernannt worden.

Dabei wurden etwa 5000 Juden ermordet, die jüdischen Gemeinden in Rothenburg ob der Tauber, Würzburg, Nördlingen, Bamberg und Nürnberg wurden ausgerottet. Die Namen zahlreicher ermordeter Juden werden im Nürnberger Memorbuch aufgelistet.

Die jüdische Gemeinde Regensburg und die Juden in Augsburg wurden durch die Magistrate der Städte geschützt.

Der Habsburger-König Albrecht I. ließ Rintfleisch schließlich festnehmen und aufhängen. Die Städte, in denen Juden getötet worden waren, wurden zu Geldstrafen an den König verurteilt.


Literatur

  • Friedrich Lotter: Die Judenverfolgung des „König Rintfleisch“ in Franken um 1298. Die endgültige Wende in den christlich-jüdischen Beziehungen im deutschen Reich des Mittelalters. In: Zeitschrift für Historische Forschung 4 (1988), S. 385–422.

Liste der Mitglieder des Landtages Mecklenburg-Vorpommern (4. Wahlperiode)

Liste der Mitglieder des Landtages Mecklenburg-Vorpommern der 4. Wahlperiode (2002-2006) mit Fraktionszugehörigkeit. Für die Landesregierung dieser Legislaturperiode siehe: Kabinett Ringstorff II.

Inhaltsverzeichnis


A

  • Michael Ankermann (CDU)


B

  • Dr. Till Backhaus (SPD)
  • Dr. Gerhard Bartels (fraktionslos)
  • Norbert Baunach (SPD)
  • Andreas Bluhm (Die Linke.PDS)
  • Barbara Borchardt (Die Linke.PDS)
  • Rudolf Borchert (SPD)
  • Dr. Ulrich Born (CDU)
  • Sylvia Bretschneider (SPD)
  • Martin Brick (CDU)
  • Mathias Brodkorb (SPD)


C

  • Lorenz Caffier (CDU)


D

  • Reinhard Dankert (SPD)
  • Konrad Döring (Die Linke.PDS)


F

  • Kerstin Fiedler-Wilhelm (CDU)
  • Holger Friedrich (SPD)
  • Maika Friemann-Jennert (CDU)
  • Siegfried Friese (SPD)


G

  • Harry Glawe (CDU)
  • Angelika Gramkow (Die Linke.PDS)


H

  • Jörg Heydorn (SPD)
  • Renate Holznagel (CDU)


J

  • Dr. Armin Jäger (CDU)
  • Hans-Heinrich Jarchow (SPD)


K

  • Sigrid Keler (SPD)
  • Vincent Kokert (CDU)
  • Dr. Klaus-Michael Körner (SPD)
  • Torsten Koplin (Die Linke.PDS)
  • Bodo Krumbholz (SPD)
  • Lilly Kühnel (SPD)


L

  • Egbert Liskow (CDU)
  • Ilka Lochner-Borst (CDU)
  • Frank Ronald Lohse (SPD)
  • Regine Lück (Die Linke.PDS)


M

  • Beate Mahr (SPD)
  • Gabriele Měšt’an (Die Linke.PDS)
  • Klaus Mohr (SPD)
  • Hannelore Monegel (SPD)
  • Detlef Müller (SPD)
  • Heinz Müller (SPD)


N

  • Dr. Norbert Nieszery (SPD)


P

  • Angelika Peters (SPD)
  • Andreas Petters (CDU)
  • Heike Polzin (SPD)
  • Rainer Prachtl (CDU)


R

  • Torsten Renz (CDU)
  • Wolfgang Riemann (CDU)
  • Wolf-Dieter Ringguth (CDU)
  • Dr. Harald Ringstorff (SPD)
  • Peter Ritter (Die Linke.PDS)


S

  • Ute Schildt (SPD)
  • Volker Schlotmann (SPD)
  • Beate Schlupp (CDU)
  • Karin Schmidt (Die Linke.PDS)
  • Bernd Schubert (CDU)
  • Jochen Schulte (SPD)
  • Thomas Schwarz (SPD)
  • Birgit Schwebs (Die Linke.PDS)
  • Dr. Margret Seemann (SPD)
  • Erwin Sellering (SPD)
  • Gesine Skrzepski (CDU)
  • Karin Strenz (CDU)


T

  • Reinhardt Thomas (CDU)
  • Dr. Gottfried Timm (SPD)
  • Udo Timm (CDU)


V

  • Jörg Vierkant (CDU)
  • Angelika Voland (SPD)
  • Dr. jur. Henning von Storch (CDU)


W

  • Gerd Walter (Die Linke.PDS)
  • Alexa Wien (Die Linke.PDS)


Z

  • Dr. Gerd Zielenkiewitz (SPD)

Papendorf

Der Name Papendorf bezeichnet

  • eine Gemeinde im Landkreis Uecker-Randow in Mecklenburg-Vorpommern, siehe Papendorf (Vorpommern)
  • eine Gemeinde im Landkreis Bad Doberan in Mecklenburg-Vorpommern, siehe Papendorf (Warnow).
  • einen Ortsteil der Gemeinde Brunsbek im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein, siehe Papendorf (Holstein)
  • einen Ortsteil der Gemeinde Pulow im Landkreis Ostvorpommern in Mecklenburg-Vorpommern

Hønefoss

Hønefoss ist eine Kleinstadt in der Provinz (Fylke) Buskerud im Süden Norwegens. Sie gehört heute zur Kommune Ringerike und feierte 2002 den 150 Jahrestag der Ernennung zur Stadt. Die Stadt hat 13.775 Einwohner und umfasst ein Gebiet von 9,5 km² (1450 Ew/km²).

Sie ist für die Gemeinden Ringerike, Hole und Jevnaker das natürliche Handelszentrum. Hønefoss befindet sich nördlich des Sees Tyrifjorden. Der Wasserfall des Flusses Begna gab der Stadt seinen Namen.

Die Papierproduktion stellt den wichtigsten lokalen Industriezweig dar.


Verkehr

Hønefoss ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Die Bahnlinie Oslo - Bergen führt durch den Bahnhof von Hønefoss, und hier zweigt die Linie nach Gjøvik über Roa ab.

Die Hauptverbindungsstraße E16 von Oslo nach Bergen führt auch über Hønefoss und trift hier auf den Riksvei 7 nach Hallingdal und Riksvei 35 nach Hokksund und Lunnen.


Persönlichkeiten

Anders Jacobsen, Norwegischer Skispringer

Harald Henschien, Norwegischer Journalist


Weblinks

  • Verlinkung mit Kartenwerken:

Schnittsteuerung

Eine Schnittsteuerung (Video) dient dazu, zwei (Player und Rekorder) oder mehrere Abspieler und Rekorder zeitlich mit einander zu synchronisieren. Diese Art des Videoschnitts bezeichnet man auch als linearen Schnitt. Das Wort Schnitt wurde aus der Filmbearbeitung übernommen, bei der die Bearbeitung ursprünglich wirklich durch mechanisches Trennen und Aneinanderkleben erfolgt. Technisch gesehen ist der lineare Videoschnitt ein Kopiervorgang, bei dem fast immer Generationsverluste entstehen.
Synchronisiert werden die Maschinen dabei, damit sie synchron im gleichen Takt laufen, d.h. anhand eines vorhandenen Genlock werden die am Schnitt beteiligten Maschinen synchronisiert. Dies geschieht im sogenannten Preroll. Als Preroll bezeichnet man die Zeit, die die Schnittsteuerung hat, um die Synchronisierung durchzuführen. Üblich ist dabei eine Zeit zwischen 3 und 7 Sekunden, diese ist abhängig von den benutzten MAZen.
Weiterhin steuert die Schnittsteuerung die MAZen so, dass der In-Punkt des Players mit dem In-Punkt des Rekorders zeitlich auf das Frame genau übereinstimmt.

Inhaltsverzeichnis


Schnittbetriebsarten

Grundsätzlich gibt es zwei Schnittbetriebsarten, die unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten bieten und die unterschiedliche Vorbereitungen erfordern. Beiden ist gemein, dass Player bzw. Rekorder sogenannte In- und Out-Punkte zugeteilt werden, an denen ein Schnitt beginnt, bzw. endet.


Assemble

Im Assemble-Schnitt werden Sequenzen aneinander gereiht. Dabei können Bild und Ton nicht unabhängig voneinander bearbeitet werden. Im Assemble-Betrieb ist meist nur ein In-Punkt für den Player und einer für den Rekorder erforderlich. Manche Schnittsteuerungen erlauben auch die Eingabe eines Out-Punkts für Player oder Rekorder bzw. die Eingabe der Länge des Schnitts. Das Schnittband muss bis zum In-Punkt des Schnitts mit Timecode versehen sein.


Insert

Beim Insert-Schnitt sind die Möglichkeiten größer. Die Video- und Tonspuren können getrennt voneinander, zusammen oder zusammen mit unterschiedlichen In- und Out-Punkten (Split Edit) gesteuert werden. Es muss mindestens 2 Schnittpunkte geben, z. B. ein In-Punkt beim Rekorder und In-Punkt beim Player für einen Schnitt mit offenem Ende. Für Split Edit sind weitere In- und Outpunkte erforderlich. Für den Insert-Schnitt muss auf dem Auzteichnungsband mindestens in der Länge der anzufertigenden Schnittsequenz ein durchgehender Timecode aufgespielt sein.

Beim A-B-Schnitt werden 2 Player, 1 Rekorder und eine Überblendmöglichkeit, z. B. ein Bildmischer benötigt. Für den ersten Player werden In- und Out-Punkt benötigt, für Player 2 mindestens ein In-Punkt und für den Rekorder ein In-Punkt. Zunächst startet der erste Player, zum Out-Punkt des ersten Players wird das Signal von Player 1 auf Player 2 durch den Bildmischer gewechselt.

Beim Pre-Read-Schnitt ist ein A-B-Schnitt mit nur einem Player und einem Rekorder möglich. Bei speziell dafür ausgerüsteten MAZ-Maschinen wird beim Rekorder eine bereits aufgezeichnete Sequenz abgespielt, durch den Bildmischer mit dem Signal des Players überblendet und anschließend wieder aufgezeichnet. Dies ist dadurch möglich, dass auf der gegenüberliegenden Seite der Aufzeichnungsköpfe auf der Kopftrommel, Pre-Read-Leseköpfe angebracht sind.

Bei den meisten Schnittsteuertungen können die bei der Bearbeitung entstandene Schnittliste (EDL) lokal oder auf einem Datenträger speichern.

Viele MAZ-Maschinen verfügen über eine integrierte Schnittsteuerung, die die Maschine selbst und eine weitere, die als Player fungiert, steuern kann.


verbreitete Schnittsteuerungen

(Auswahl)

  • Sony BVE 900
  • Sony BVE 2000
  • Lift classic

Anna Maria Schleiermacher

Anna Maria Arndt, geborene Schleiermacher (* 18. Februar 1786 † 16. Oktober 1869 in Bonn) war die zweite Ehefrau des Rügener Dichters Ernst Moritz Arndt.

Die Stiefschwester von Friedrich Schleiermacher heiratete am 17. September 1817 Ernst Moritz Arndt, für den sie die zweite Ehefrau war. Aus dieser Verbindung entstammten sechs Söhne und eine Tochter.

Liste der Seligen und Heiligen/Z